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Käufer müssen für Bestandsimmobilien wieder tiefer in die Tasche greifen

Quell Real Estate: Projektentwickler Hans-Hinrich Quell und die steigenden Hamburger Immobilienpreise

Donnerstag, 31 Januar 2019 00:58 geschrieben von 
Quell Real Estate: Projektentwickler Hans-Hinrich Quell und die steigenden Hamburger Immobilienpreise Quelle: PIXABAY.COM

Hamburg – Hans-Hinrich Quell von Quell Real Estate glaubt auf den richtigen Zug gesetzt zu haben. In ihrer Ausgabe Nummer 14/2018 prognostizierte das Wochenblatt „Die Zeit“ eine bald platzende Immobilienblase und nahm dabei besonders den Hamburger Immobilienmarkt in den Blick. Dazu hieß es: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher. Das ist schön für die Eigentümer, aber beunruhigend für alle, die in diesen Tagen über den Kauf einer Wohnung nachdenken. Steigen die Preise weiter, oder sind sie längst zu hoch? Die Bundesbank und andere Experten warnen seit Jahren vor spekulativ überhöhten Preisen für Wohnungen in attraktiven Großstädten. Aus ihrer Sicht befinden wir uns im Inneren einer wachsenden Blase.“

Der US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz erklärte das Prinzip einer Immobilienblase einmal so: „Wenn der Preis heute nur darum hoch ist, weil Investoren glauben, dass der Verkaufspreis morgen hoch sein wird, wenn fundamentale Faktoren solche Preise anscheinend nicht rechtfertigen, dann existiert eine Blase.“ Ob Hamburg dieses Kriterium erfüllt, ist umstritten. Zwar gab es in Innenstadtlagen in einzelnen Jahren zweistellige Wertzuwächse und eine unterschiedliche Entwicklung von Miet- und Kaufpreisen. Dass die Immobilienpreise schneller als die Mieten gestiegen sind, interpretieren manche so, dass die Investoren ihre Gewinnerwartung nicht bloß auf zukünftige Mieterträge, sondern auch auf Wertzuwächse stützen. Ihre Schlussfolgerung: Wohnimmobilien seien in der Elbmetropole preislich überbewertet und eine dadurch entstandene Immobilienblase könne schon bald platzen. Während Investoren mancherorts mit sinkenden Wohnungs- und Hauspreisen rechnen, scheinen sie Hamburg von dieser Entwicklung auszunehmen. Selbst die „Zeit“ schrieb im März letzten Jahres: „Und was Hamburg betrifft: Mit Ausnahme von Berlin sehen die Finanzprofis in ganz Europa keine Stadt, in der Kaufpreise und Mieten weiterhin so sichere Zuwächse erwarten lassen wie hier.“

So sieht das sicherlich auch die Quell Real Estate aus der Freien und Hansestadt Hamburg. Die vom Immobilienprofi Hans-Hinrich Quell gegründete Unternehmensgruppe stellt sich potenziellen Kunden mit diesem Profil vor: „Quell Real Estate als Projektentwickler und Bauträger hat eine Vielzahl von ebenfalls mittelständischen Unternehmen in seinem Netzwerk, die in Nachhaltigkeit und langer Partnerschaft die Gruppe in der Realisierung der Projekte unterstützt. Mit klarer Ausrichtung auf die langfristige Zusammenarbeit entwickeln wir Projekte und beraten unsere Kunden hinsichtlich der Auswahl und gegebenenfalls der Finanzierung des Projektes. In Kooperation mit unseren Partnern aus dem Netzwerk ermöglichen wir es so unseren Kunden, den Mehrwert ihrer Immobilie zu erhalten. Kunden und Geschäftspartner vertrauen bei Quell Real Estate gleichermaßen auf die Expertise in den Bereichen Bauen, Entwicklung und Vertrieb.“

Der Projektentwickler, Bauträger, Immobilienvermarkter und Finanzierungsdienstleister ist im ganzen norddeutschen Raum mit einem Schwerpunkt auf die Metropolregion Hamburg aktiv. Immer wieder schafft es Hans-Hinrich Quell mit seinen ambitionierten Bauvorhaben in die Presse. So berichtete das „Hamburger Abendblatt“ mehrfach, dass seine Firmengruppe neun Millionen Euro in einen noblen Gebäudekomplex mit 26 Eigentumswohnungen in Barsbüttel investiert. Auch der „Ostsee-Zeitung“ war es Berichterstattung wert, dass der Immobilienentwickler rund sieben Millionen Euro in einen Dreigeschosser auf der Halbinsel Zingst steckt. Neben den Eigentumswohnungen in Barsbüttel und Zingst befinden sich derzeit Quell-Objekte in der Waldgemeinde Großhansdorf, in Hamburg-Billstedt und Hamburg-Rissen im Vertrieb. Seit Mitte der 1990er-Jahre hat man auch zahlreiche Projekte im Bereich des „betreuten Wohnens“ realisiert und nennt die Zahl von 310 geschaffenen Wohneinheiten.

Bei alldem übernehmen die Hanseaten die Projektentwicklung, die Bauträgerschaft und die Immobilienvermarktung. Überdies können individuelle Finanzierungs- und Beteiligungsmöglichkeiten in Anspruch genommen werden. Zu diesen Finanzierungsangeboten heißt es: „Wir haben vielfältige Angebote für immobilienaffine Anleger, Investoren, Vermögensverwalter und Family Offices. Gleichzeitig bieten wir diesem Kreis auch interessante und renditestarke Eigenkapital-Beteiligungen mit mittlerer Kapitalbindung an.“ Hans-Hinrich Quell erklärt seine geschäftlichen Erfolge so: „Mit Kompetenz und Transparenz sowie zuverlässigen Partnern schaffen wir nachhaltige Werte und zukunftsweisende Resultate. Mit einer klar kundenorientierten Strategie realisiert das Quell Real Estate-Team spürbar Mehrwert für alle Beteiligten und gewinnbringende Ergebnisse auf ganzer Linie. Diesen Kurs behalten wir bei und setzen nachhaltig mit unseren Kunden Visionen um.“

Zu diesem Team gehören neben dem Firmengründer die Geschäftsführer Andreas Uelhoff und Simon Quell.Diplom-Betriebswirt Uelhoff kümmert sich um die Optimierung der Betriebsabläufe und das operative Geschäft, während Simon Quell die Kommunikations- und Marketingaktivitäten steuert. Maßgeblich unterstützt werden sie vom Diplom-Ingenieur für Architektur Andreas Zuppa und von Rechtsanwalt René R. Wörner. Zuppa verantwortet die komplette Projektgestaltung von Konzeptionierung bis zur Fertigstellung, und Wörner garantiert eine hochkompetente Beratung in allen Fragen des Bau-, Immobilien- und Wirtschaftsrechtes. Abgerundet wird die Führungsmannschaft durch die Prokuristin Janine Wendt, die schwerpunktmäßig mit dem Financial Controlling befasst ist, Gabriele Roensch für das Front- und Back-Office und Hans Schifferdecker für das Projektmanagement.

Sie alle können mit guten Gründen davon ausgehen, dass das Immobiliengeschäft in Hamburg auch weiterhin florieren wird. Das knappe Wohnraumangebot und die anhaltend starke Nachfrage lässt die Preise noch stärker steigen als bislang angenommen. Lars Seidel, Geschäftsführer des Hamburger Maklers Grossmann & Berger, wird deutlich: „Wir rechnen 2019 mit signifikanten Preisanstiegen.“ Immobilienexperten gingen eigentlich von einer Abschwächung des Preisanstieges aus und glaubten, dass zweistellige Steigerungsraten bei den Immobilienpreisen der Vergangenheit angehören. 2018 blieb der Preisanstieg bei Hamburger Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern aus dem Bestand tatsächlich bei unter drei Prozent, wie der Wohnimmobilienbericht von Grossmann & Berger darlegt. Doch in diesem Jahr müssen Immobilienkäufer wieder tiefer in die Tasche greifen, was insbesondere für Bestandsimmobilien gilt. Seidel sagt: „Wir rechnen bei Eigentumswohnungen in Hamburg mit einem weiteren Preisanstieg von 10,3 Prozent.“ Für einen Quadratmeter Wohnfläche bei einer Eigentumswohnung aus dem Bestand müssten Käufer vermutlich 4.300 Euro bezahlen. „Es gibt eine unverändert hohe Nachfrage, die auch in den nächsten Jahren nicht nachlassen wird“, erklärt der Makler hinsichtlich des unverändert hohen Zuzugs nach Hamburg.

Für die Quell Real Estate sind das beste Aussichten...und für Hans-Hinrich Quell natürlich auch.

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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Seit Juni 2017 führt sie auch die Redaktion von BAYERN DEPESCHE.

Webseite: https://www.bayern-depesche.de/show/author/54-angela-prokoph-schmitt.html
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