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Berlin - Das ist doch mal ne Nachricht. Unser allseits unbeliebter Heiko, ein minimalkompetenter Jurist ohne Berufserfahrung, beschloss wegen andauernder Herabwürdigung seiner Person bei Facebook und Twitter, sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu rächen. Im stillen Kämmerlein erfand er deshalb das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Schon die phantasievolle Wortschöpfung weist darauf hin, dass es sich bei dem spektakulären Terminus um eine wegweisende Innovation handelte, die in die juristische Geschichte eingehen sollte. Ziel: Hass, Hetze, Rassismus und Beleidigungen sollen in den sozialen Netzwerken radikal „ausgemaast“ werden.

Lichtenfels - Oscar und Echo kennen alle, doch neben den bekannten Preisen für besonders gute oder erfolgreiche Künstler und ihre Erzeugnisse gibt es seit Jahren auch eine beachtliche Zahl an Negativpreise für eher weniger überzeugende Arbeiten. Wer etwa eine „Goldene Himbeere“ als „schlechtester Schauspieler“ bekommt, dürfte sich über diese Preisverleihung kaum freuen. Besonders makaber ist der Darwin Award: Dessen Preisträger können ihre „Auszeichnung“ nicht einmal mehr zur Kenntnis nehmen – sie wurden für ihre besonders ungeschickte Art ums Leben zu kommen geehrt.

Berlin/München – Seit heute ist das mit Spannung erwartete neue Buch von Thilo Sarrazin im Handel erhältlich. In dem mit „Wunschdenken. Europa, Währung, Bildung, Einwanderung – warum Politik so häufig scheitert“ (DVA, € 24,99) betitelten Werk beschreibt der frühere Berliner Finanzsenator und SPD-Politiker „die Mechanismen von Politik, ihre typischen Fehler und die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg von Gesellschaften“, wie es im Klappentext heißt. Im Fokus steht dabei seine Kritik an der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

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