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München - Im Laufe des Jahres 2016 wurden in Bayern 3.644 Maßnahmen eines Familiengerichts für Kinder und Jugendliche aufgrund einer Kindeswohlgefährdung eingeleitet. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik waren 1.884 Jungen und 1.760 Mädchen betroffen. In 2.063 Fällen wurde die teilweise oder vollständige Übertragung der elterlichen Sorge auf das Jugendamt oder einen Dritten verfügt.

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