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Traunstein - Schon kurz nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling am 9. Februar 2016 mit 12 Toten und fast 90 Verletzten geriet der zuständige Fahrdienstleiter ins Visier der Ermittler. Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese war dessen Fehlverhalten für den Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim verantwortlich.

Bad Aibling/München - Schon kurz nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling am 9. Februar geriet der zuständige Fahrdienstleiter ins Visier der Ermittler. Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese war dessen Fehlverhalten ursächlich für den Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim mit 11 Toten und mehr als 80 Verletzten. Giese sagte Mitte Februar: „Hätte er sich regelgemäß, also pflichtgerecht, verhalten, wäre es nicht zum Zusammenstoß gekommen.“

Bad Aibling - Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese ist ein Fehlverhalten des Fahrdienstleiters die Ursache für den Frontalzusammenstoß zweier Züge bei Bad Aibling mit 11 Toten und 80 Verletzten. „Hätte er sich regelgemäß, also pflichtgerecht, verhalten, wäre es nicht zum Zusammenstoß gekommen“, sagte Giese bei einer Pressekonferenz.

München - Die mit großen Worten verkündete Wiedereinführung von Grenzkontrollen hat sich als folgenlose Symbolpolitik erwiesen, die keinerlei zuwanderungsbegrenzende Wirkung hat. Diese würde nur dann eintreten, wenn illegale Zuwanderer an der Grenze auch konsequent zurückgewiesen würden. Stattdessen werden die Ankömmlinge bislang oberflächlich kontrolliert und dann in die Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht. Dort durchlaufen sie das reguläre Asylverfahren, auch wenn sie aus einem sicheren EU-Drittland eingereist sind, wo ihr Asylantrag eigentlich gestellt und bearbeitet werden müsste.

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