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Rosenheim - Der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart fordert die Geschäftsführung der stadt- und landkreiseigenen RoMed Kliniken auf, schnellstmöglich für ausreichend Personal für das von der Schließung bedrohte Perinatalzentrum (PNZ), allgemein als Frühchen-Station bekannt, zu sorgen. Andreas Winhart erinnert das Muster der Ankündigungen sehr an die Schließung der Geburtsstation in Bad Aibling und zuvor in Prien an Chiemsee, als die gewinnpositive und bei Eltern sehr beliebte Station am Bad Aiblinger RoMed-Klinikum aus wirtschaftsstrategischen Gründen geschlossen wurde. Auch hier wurde Personalnot als Grund vorgeschoben und Nachweise für eine intensive Personalsuche konnten nicht erbracht werden.

Rosenheim – Anfang des Jahres kürte die AfD den Gastronom und Metzgermeister Franz Bergmüller zum Direktkandidaten im Stimmkreis Rosenheim-West und zum Spitzenkandidaten für den Bezirk Oberbayern zur anstehenden Landtagswahl 2018. Die Chancen für seinen Einzug in den Landtag stehen gut. Doch dann kam es zu einem parteiinternen Streit. Dabei geht es um die Frage, ob Franz Bergmüller 2013 bei seinem Eintritt in die AfD zugleich noch Mitglied bei den Freien Wählern war.

Rosenheim/Raubling - Die Rosenheimer Bundespolizei hat allein am Wochenende bei Grenzkontrollen rund 150 illegale Migranten aufgegriffen. Etwa 30 von ihnen waren in grenzüberschreitenden Güterzügen unterwegs, deren Fahrt am Bahnhof in Raubling gestoppt wurde. Die Männer stammen aus Somalia, Gambia, Guinea und von der Elfenbeinküste. Ein Nigerianer nutzte am 29. Juli einen EuroCity für seine unerlaubte Einreise und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand.

Traunstein - Schon kurz nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling am 9. Februar 2016 mit 12 Toten und fast 90 Verletzten geriet der zuständige Fahrdienstleiter ins Visier der Ermittler. Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese war dessen Fehlverhalten für den Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim verantwortlich.

Bad Aibling/München - Schon kurz nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling am 9. Februar geriet der zuständige Fahrdienstleiter ins Visier der Ermittler. Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese war dessen Fehlverhalten ursächlich für den Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim mit 11 Toten und mehr als 80 Verletzten. Giese sagte Mitte Februar: „Hätte er sich regelgemäß, also pflichtgerecht, verhalten, wäre es nicht zum Zusammenstoß gekommen.“

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