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Wien/Klagenfurt – Die Alpen-Adria-Universität in Wien und die Universität Klagenfurt bieten einen zwei Semester dauernden Lehrgang „Asyl- und Migrationsbegleitung“ an. Jeweils 30 Studierende können sich dafür bei den Hochschulen einschreiben. Finanziert werden die Lehrgänge, die sich primär an „Asylberechtige und subsidiär Schutzberechtigte“ richten, aus der Staatskasse.

Offenbach/Telfs – Im März verwandelte die Luxusmesse „loop – Luxury on our Planet“ die Mainmetropole Frankfurt in ein Sternenmeer. Der in dieser Form weltweit einzigartige Event wurde 2014 von dem Offenbacher Unternehmen Lobster Experience GmbH & Co. KG ins Leben gerufen, versammelt internationale Hoteliers und andere Anbieter touristischer Luxusprodukte, die auf Einkäufer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum treffen, und erfreut sich von Jahr zu Jahr zunehmender Beliebtheit.

Bern – Laut einer aktuellen Studie des Instituts gfs.bern im Auftrag des Touring Clubs Schweiz (TCS) hat die erhöhte Terrorgefahr in Europa eklatante Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Schweizer. Neben interessanten Erkenntnissen zu den Trenddestinationen 2017 und dem typischen Reiseverhalten zeigt die Untersuchung auf, welche Befürchtungen bei den Schweizern im Zusammenhang mit dem Thema Reisen bestehen.

Wien - Nach Angaben des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) leben derzeit 700.000 Muslime in Österreich. Das entspricht acht Prozent der Gesamtbevölkerung und ist ein neuer Höchststand. Bislang war das Innenministerium von etwa 600.000 Menschen islamischen Glaubens ausgegangen. Nach Einschätzung des ÖIF hängt die Zunahme um 100.000 Personen mit der Geburtenfreudigkeit der Muslime und der starken Zuwanderung arabischer Asylbewerber zusammen.

Wien - Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat bei einem Besuch der Grenzschutzagentur Frontex in Malta die Tätigkeit von Nichtregierungsorganisationen (englisch: NGOs) scharf kritisiert. Über deren Rettungsaktionen für illegale Bootsmigranten im Mittelmeer sagte der konservative Politiker: „Es gibt NGOs, die gute Arbeit leisten, aber auch viele, die Partner der Schlepper sind. Der NGO-Wahnsinn muss beendet werden.“

Wien – Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) fordert aufgrund der Häufung von Schmierereien und Vandalismus eine Videoüberwachung des jüdischen Teils des Zentralfriedhofs. Nach einem gemeinsamen Besuch der Begräbnisstätten mit FPÖ-Nationalrat David Lasar erklärte Gudenus: „Antisemitismus, Schmierereien oder hässliche Parolen – von wem auch immer – haben bei uns nichts zu suchen.“ Als Vizebürgermeister sei er auch „für die Interessen der jüdischen Mitbürger gerne Ansprechpartner“, betonte der freiheitliche Politiker. Darüber hinaus will sich Gudenus im Wiener Gemeinderat für eine rasche Sanierung des jüdischen Friedhofs in Währing einsetzen, der aufgrund seiner Baufälligkeit derzeit nur eingeschränkt betreten werden kann.

Wien – Vor dem Hintergrund der Debatte über die umstrittenen Auftritte türkischer Politiker in Deutschland hat der Parteichef der österreichischen FPÖ, Heinz-Christian Strache, auf seiner Facebook-Seite mit einem Bild provoziert, das eine Aussage von ihm auf blauem Hintergrund illustriert. Auf dem Facebook-Bild, das sich inzwischen rasend schnell in den sozialen Netzwerken verbreitet, ist zu lesen: „Wer Erdogan zujubeln möchte, soll in die Türkei fliegen. Und am besten gleich dort bleiben!“

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