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München – Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) und die Versicherungskammer Bayern (VKB) zählen zu den größten deutschen Investoren auf dem internationalen Kapitalmarkt. In einem Konsortium mit anderen institutionellen Investoren unter der Leitung der in London ansässigen Deutschen Finance International LLP haben die Partner nun das renommierte „Olympia London Exhibition Centre“ erworben. Der Gesamtkaufpreis liegt nach Angaben des verantwortlichen Investment-Managers DF Deutsche Finance Group bei 330 Millionen Euro. Veräußert wurde das Objekt von der börsennotierten britischen Immobiliengesellschaft Capital & Counties Properties PLC.

München/London – Die Deutsche Finance Group hat für ihren PORTFOLIO Fund I einen institutionellen Zielfonds gezeichnet, der schwerpunktmäßig in Wohnimmobilien in Madrid und Barcelona investiert. Der Zielfondsmanager wurde 2012 von einem erfahrenen Projektentwicklerteam gegründet, ist spezialisiert auf Wohnimmobilien in den Großstädten Spaniens und legt derzeit den zweiten institutionellen Immobilienfonds auf. Der Partner verfügt über Büros in Luxemburg, Barcelona und Madrid, die handelnden Personen weisen mehr als 30 Jahre Berufserfahrung auf dem spanischen Immobilienmarkt auf.

Sonntag, 13 November 2016 16:52

Breitbart will nach Europa expandieren

in Medien

Los Angeles – Nach dem Wahlsieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen zeichnet sich immer deutlicher ab, dass der konservative Mediendienst Breitbart, der zu den wichtigsten publizistischen Stützen des Republikaners im Wahlkampf zählte, nach Europa expandieren will. Breitbart-Chef Stephen Bannon führte zuletzt das Wahlkampfteam Trumps und zeichnet maßgeblich verantwortlich für dessen erfolgreiche Kampagne in den sozialen Medien.

London – Mit dem britischen EU-Referendum am 23. Juni könnte auch über das politische Schicksal von Premierminister David Cameron entschieden werden. Zwar hat Cameron angekündigt, selbst bei einem mehrheitlichen „Nein“ zur EU im Amt zu bleiben, politische Beobachter halten dies allerdings für sehr unwahrscheinlich. Auch vor dem Schottland-Referendum hatte der konservative Regierungschef erklärt, in jedem Fall weiterregieren zu wollen, später räumte er jedoch ein, dass er nach einem „Ja“ für die Loslösung Schottlands zurückgetreten wäre.

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