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München - Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2021 laut der aktuellen Steuerschätzung mit Mehreinnahmen von 54,1 Milliarden Euro rechnen. Nach den neuen Zahlen der Schätzer kann der Staat in diesem Jahr Steuern in Höhe von 732,4 Milliarden Euro einkalkulieren. Das sind 7,9 Milliarden Euro mehr als im November 2016 prognostiziert; für 2018 werden weitere 5,6 Milliarden Euro zusätzlich erwartet. Der deutsche Staat eilt damit von Einnahmerekord zu Einnahmerekord.

Leidersbach - Auf ihrem Bezirksparteitag in Leidersbach am Samstag, den 22. April 2017, bestätigten die Freien Demokraten Unterfranken ihren bisherigen Bezirksvorsitzenden Karsten Klein in seinem Amt. Karsten Klein, der für die kommende Bundestagswahl auf Platz 2 der bayerischen Landesliste kandidiert, erhielt 97,6 % der Delegiertenstimmen.

Schöllkrippen - Die FDP Aschaffenburg-Land sieht sich im Aufschwung. Montagabend trafen sich die Liberalen auf Einladung von Dr. Helmut Kaltenhauser in Schöllkrippen im Gasthaus Post. BAYERN DEPESCHE war dabei und beobachtete die Freien Demokraten, die für Sommer sogar einen aussichtsreichen Bürgermeisterkandidaten in Karlstein am Main aufzubieten haben.

München - Ein internationales Konsortium aus 17 Banken einschließlich der Bayerischen Landesbank (BayernLB) finanziert den umstrittenen Bau der Dakota Access Pipeline, die Schieferöl aus North Dakota nach Illinois transportieren soll. Die Geldhäuser haben nach Medienberichten einen Gesamtkredit von mehr als 2,5 Milliarden Dollar gewährt. 120 Millionen US-Dollar stammen von der BayernLB.

Aschaffenburg - Für den Aschaffenburger FDP-Politiker Karsten Klein ist eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur unabdingbar für die dauerhafte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Attraktivität einer Region. Ein Anliegen freidemokratischer Kommunalpolitik sei es, so Klein, sich insbesondere auch vor Ort für dieses Thema stark zu machen.

München - Laut dem „Tragfähigkeitsbericht“ des Bundesfinanzministeriums ist die Finanzlage Deutschlands viel angespannter als von der Bundesregierung gerne dargestellt wird. Mittel- und langfristig ist es um den Bundeshaushalt demnach sehr schlecht bestellt, und Deutschland droht ein beträchtliches Schuldenrisiko. Das für 2060 ermittelte Finanzloch der Staatskassen und Sozialsysteme liegt nach dem Bericht zwischen 36 Milliarden und 115 Milliarden Euro. Diese gewaltige Finanzierungslücke müsste der Bund entweder durch Einnahmesteigerungen oder Ausgabenkürzungen schließen, um staatliche Ausgaben in Zukunft überhaupt noch stemmen zu können.

Redaktion