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Mittwoch, 01 November 2017 05:00

Seppi Schmids (CSU) Flucht in den Landtag

in Politik

München - Die bunte Vita des schwarzen Münchner Bürgermeisters Josef „Seppi“ Schmid ist nun um eine Facette reicher: Der ewige Zweite in der bayerischen Landeshauptstadt will jetzt sein Glück auf einer höheren Ebene versuchen, nämlich demnächst im Landtag. Dabei ist typisch für dessen geistiges Tagelöhnertum – man erinnere sich an die peinliche Ankündigung des Politikers einer vorgeblich christlichen Partei im Schwulen- und Lesbierinnen-Magazin OURMunich, im Falle seiner Wahl zum Münchner Oberbürgermeister beim Christopher-Street-Day (CSD) die bunte Parade anzuführen, oder an seinen Kuschelkurs mit dem Imam Bünyamin Idriz samt Unterstützung eines dubiosen Islamzentrums in München –, dass er stets sein Mäntelchen nach dem Wind hängt.

Dienstag, 31 Oktober 2017 12:03

München: Josef Schmids plötzlicher Abgang

München - Er muss es nicht nur geahnt haben, er hat es gewusst. Josef Schmid, Vizebürgermeister von München gibt die OB-Wahl 2020 verloren. Ein schwerer Schlag für die CSU. In einem Interview mit der Abendzeitung am 25.10. ließ er sich in die Karten schauen, aus denen hervorging, dass sein Abgang beschlossene Sache ist. Josef Schmid weiß, dass er kaum Chancen gegen den populären Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gehabt hätte.

München – Nur etwas weniger als die rund drei Millionen Besucher des letzten Jahres zählte Münchens zweiter Bürgermeister und Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) zur Halbzeit des Oktoberfests am vergangenen Sonntag. Damit fiel das Minus geringer aus, als man es noch nach dem verregneten ersten Wiesen-Wochenende befürchtet hatte.

München - Angesichts der allgegenwärtigen Terrorgefahr und der sexuellen Massenübergriffe von Migranten in der Kölner Silvesternacht soll das diesjährige Oktoberfest durch 100 zusätzliche Sicherheitsleute, die mehr Eingangs- und Taschenkontrollen vornehmen, sicherer werden. Eine entsprechende Vorlage des Referates für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München wurde vom Kommunalausschuss abgesegnet.

München - Paukenschlag in der Münchner Stadtpolitik: Gleich zwei CSU-Stadträte verlassen nach Kritik am Kurs ihrer Partei und an der Person von Bürgermeister Josef Schmid die CSU und schließen sich der Bayernpartei an. Weil auch noch ein Stadtrat der Freien Wähler zur Bayernpartei wechselte, verfügt diese im Münchner Stadtparlament plötzlich über vier Mandate – und das trotz eines Stimmenanteils von gerade einmal 0,9 Prozent bei der letzten Kommunalwahl im März 2014.

 

München - Als Münchens Bürgermeister Josef Schmid (CSU) am Mittwoch nach einer langen Stadtratssitzung mit der Verabschiedung des Haushaltes 2016 die Weihnachtsansprache von Reinhold Babor (CSU) ankündigte, erwarteten alle eine harmonieselige Standardrede ohne klare Standpunkte, dafür mit viel Weihnachtspathos. Was dann aber geschah, bezeichnete die bayerische Landespresse einen Tag später unisono als „Eklat“ des ältesten Stadtratsmitglieds.

München - Die Münchner Wiesn hat bisher nicht an ihre Besuchererfolge der letzten Jahre anknüpfen können und heuer deutlich weniger Gäste angezogen. In der ersten Woche besuchten rund drei Millionen Menschen die 182. Wiesn und damit etwa 300.000 weniger als 2014. Vor zwei Jahren waren es zur Halbzeit sogar noch 3,5 Millionen Besucher gewesen. Die meisten Wiesn-Wirte sprechen deshalb von einer Besucherflaute.

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