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Wemding – Die „betriebliche Altersvorsorge“ (bAV) gilt angesichts der Altersarmut, die vielen zukünftigen Rentnern droht, als zweites Standbein der Altersabsicherung. Beim System der Betriebsrenten wird während des Arbeitslebens Geld angespart, um später neben der gesetzlichen Rente eine lebenslange Zusatzrente zu bekommen. Der Arbeitnehmer kann sich das angesparte Geld zu Rentenbeginn aber auch teilweise oder ganz auszahlen lassen. Das hängt vom sogenannten Durchführungsweg und dem Abschlussdatum des bAV-Vertrages ab. In der Regel überweist der Arbeitgeber monatlich einen bestimmten Geldbetrag im Rahmen eines Altersvorsorge-Vertrages. Wenn ein Arbeitnehmer dann seine Lohnabrechnung erhält, ist der für die bAV vorgesehene Betrag wie die Steuern und die Abgaben zur Sozialversicherung bereits abgezogen. Der Betrieb kann die Sparbeiträge auch selbst übernehmen, um die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen zu erhöhen oder um attraktiver für neue Mitarbeiter zu werden. Hierbei zahlt der Arbeitgeber vergleichbar der vermögenswirksamen Leistung zusätzlich zum Lohn einen Betrag für den bAV-Vertrag. Als Durchführungswege kommen die Pensionskasse, ein Pensionsfonds oder eine Direktversicherung in Frage.

Wemding – Josef Bader (DG-Gruppe AG) hat gut Lachen! Fast 30 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland verlassen sich zur Altersabsicherung auf die gesetzliche Rente, obwohl diese mittelfristig deutlich sinken und große Altersarmut produzieren wird. Das hat nichts mit Panikmache, sondern einfacher Mathematik zu tun: Immer weniger Erwerbstätige müssen in Zukunft immer mehr Rentner finanzieren. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern, wird zusätzliche Vorsorge enorm wichtig. Immer mehr Deutsche setzen deswegen auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV), um die fast unvermeidlichen Lücken bei der gesetzlichen Rente zu verkleinern. Durch Aktivwerden ihres Arbeitgebers, durch Eigeninitiative oder aufgrund von Tarifverträgen haben mehr als 18 Millionen Beschäftigte Ansprüche auf eine bAV-Rente.

Wemding - Seit 2002 entwickelt die DG-Gruppe um den Kaufmann Josef Bader bereits innovative Lösungen und Ansätze, um die betriebliche Altersvorsorge (bAV) für Unternehmen und Arbeitnehmer nachhaltig nutzbar zu machen. Dabei wird besonderer Wert auf unternehmensgerechte Vorsorge- und Finanzlösungen gelegt. Das macht die DG-Gruppe seit Jahren erfolgreich, wenngleich es zeitweise zu betriebsinternen Querelen mal kam. Doch diese scheinen überwunden. Josef Bader geht mit großem Elan an den Ausbau seiner DG-Gruppe.

Unternehmen und Arbeitnehmer sollen profitieren

Als innovationsstarker Konzeptionär für betriebliche Versorgungswerke berät die DG-Gruppe unter der Führung von Vorstand Josef Bader Unternehmen und deren Belegschaften. Vor allem der Mensch spielt dabei eine zentrale Rolle: Er wird als Erfolgs- und nicht als Kostenfaktor gesehen. Von den ausgewählten Vorsorge- und Finanzlösungen, die auf Grundlage der gesetzlichen Regelungen des Arbeits- und Steuerrechts erarbeitet werden, sollen daher nicht nur das Unternehmen, sondern vor allem die Mitarbeiter profitieren.

Umfangreiche Leistungen für passende Lösungskonzepte werden angeboten

Kerngeschäft der DG-Gruppe ist die betriebliche Altersvorsorge und Entgeltoptimierung. Ergänzt durch die Bereiche Vermögensentwicklung und Entgeltoptimierung bietet der unabhängige Dienstleister Unternehmen so ein umfangreiches Portfolio für Vorsorge und Vermögen. Damit jeder Geschäftsbereich optimal funktionieren kann, hat die DG-Gruppe fünf eigenständige, auf ihre Aufgaben spezialisierte Tochtergesellschaften: DGbAV, DG-Clearingstelle, DGEO, DGVE und die DG-Akademie. Mächtig viele D's in Josef Baders Imperium. Doch die Erfahrungen belegen eine solide Leistung.

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