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Hamburg – Hans-Hinrich Quell von Quell Real Estate glaubt auf den richtigen Zug gesetzt zu haben. In ihrer Ausgabe Nummer 14/2018 prognostizierte das Wochenblatt „Die Zeit“ eine bald platzende Immobilienblase und nahm dabei besonders den Hamburger Immobilienmarkt in den Blick. Dazu hieß es: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher. Das ist schön für die Eigentümer, aber beunruhigend für alle, die in diesen Tagen über den Kauf einer Wohnung nachdenken. Steigen die Preise weiter, oder sind sie längst zu hoch? Die Bundesbank und andere Experten warnen seit Jahren vor spekulativ überhöhten Preisen für Wohnungen in attraktiven Großstädten. Aus ihrer Sicht befinden wir uns im Inneren einer wachsenden Blase.“

Hamburg – Der Immobilienmarkt in der Freien und Hansestadt Hamburg gehört neben Berlin, München und Frankfurt am Main zu den entwicklungsträchtigsten im ganzen Land. Die Preis- und Angebotsentwicklung zeichnet der jährlich erscheinende Immobilienmarktbericht nach, der im ersten Teil Umsatzzahlen und Preise von Grundstücken, Wohnungen und Häusern benennt und weitere immobilienwirtschaftliche Bestandsaufnahmen liefert. Der zweite Teil des Berichtes enthält die für die Wertermittlung erforderlichen Daten im Sinne des § 193 Absatz 5 des Baugesetzbuchs und der §§ 10-14 der Immobilienwertermittlungsverordnung mit Ausnahme der Bodenrichtwerte. Für alle Käufer, Verkäufer und Immobilienbesitzer ist der im Juni vorgestellte „Immobilienmarktbericht Hamburg 2018“ eine wichtige Entscheidungshilfe. Dieser Aufzählung und Auswertung der Hamburger Immobilienumsätze des Jahres 2017 liegen die tatsächlich notariell beurkundeten Kaufverträge und Preise zugrunde. Der aktuelle Immobilienmarktbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte liefert Marktdaten, die auch für die Betreiber der Hamburger Immobilien-Crowdinvesting-Plattform „Exporo“ und die ebenfalls in Hamburg ansässige HSP7 Unternehmensgruppe von Immobilienplaner Ali Zabih von großem Wert sind.

Hamburg – Ali Zabih, Kopf der HSP7 Projektmanagement GmbH, setzt bei seiner Immobilienentwicklung "Wohnen im Alstertal" voll auf Crowdinvesting. Über die Online-Plattform Exporo.de stellen Anleger Gelder für dieses und andere Investitionsprojekte zur Verfügung, nachdem die Plattformbetreiber vorher die Seriosität der jeweiligen Projektentwickler geprüft und die Anlageobjekte detailliert vorgestellt haben.

Hamburg – Hans-Hinrich Quell entwickelt mit der Quell Real Estate besondere Immobilienprojekte. Bei "Waldluft Wohnen" setzt Quell auf eine Partnerschaft mit der Hamburger Exporo Gruppe um Simon Brunke, Dr. Björn Maronde und Julian Oertzen. Immer mehr Anleger entdecken das Immobilien-Crowdinvesting für sich und können durch diese Form der Gemeinschaftsfinanzierung in einer Assetklasse aktiv werden, die ihnen bisher verschlossen geblieben ist. Über professionelle Crowdinvesting-Plattformen investieren mittlerweile Hunderttausende Anleger gemeinschaftlich in attraktive Immobilienprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen. Solche Kapitalanlagen ergänzen jedes Vermögensdepot um den krisensicheren Baustein Immobilien und tragen so zu einer breiten Risikostreuung bei.

Hamburg – Simon Brunke und Dr. Björn Maronde fühlen sich derzeit offenbar sehr wohl in ihrem Geschäft. Immobilieninvestments sind normal nur etwas für Wohlhabende. Diese These galt in der Vergangenheit fast uneingeschränkt. Kleininvestoren war es nahezu unmöglich, ein eigenes Immobilien-Portfolio aufzubauen und sich Zugang zu einem Markt zu verschaffen, der de facto für private und institutionelle Großanleger reserviert war. Mit dem Aufkommen des Finanzierungsmodells Crowdinvesting als Spielart des Crowdfunding änderte sich das grundlegend. Wie das Barometer des Informationsportals crowdfunding.de berichtet, ist der Bekanntheitsgrad der Schwarm- oder Gruppenfinanzierung in Deutschland deutlich gestiegen. Eine repräsentative Umfrage unter tausend Personen hat ergeben, dass schon 67,4 Prozent der Befragten etwas von Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent sehr genau wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon einmal selbst finanziell für ein Projekt engagiert haben.

Hamburg - Peter Jäderberg ist ein Investor. Er investiert große Summen in Plantagen. Indisches Sandelholz, ein gefragtes Produkt auf dem Weltmarkt, ist dabei sein undurchschaubares Geheimnis. Nun investiert er aber scheinbar nicht den Bausparvertrag seiner Oma in dieses Vorhaben, sondern sammelt sehr werbewirksam kleine und mittlere Investoren, die ihm vertrauen sollen.

München - Bei dem von linksextremen Gewaltexzessen geprägten G20-Gipfel in Hamburg waren rund 2.000 Einsatzkräfte der bayerischen Polizei und der Berufsfeuerwehr München im Einsatz. Bei einem Empfang der bayerischen Staatsregierung und des Landtages im Neuen Schloss Schleißheim bedankte sich Innenminister Joachim Herrmann für das herausragende Engagement: „Unsere Einsatzkräfte haben bei diesem Einsatz im wahrsten Sinne des Wortes für die Demokratie ihren Kopf hingehalten. Für diese vorbildliche und teils bis an die Grenzen der Erschöpfung gehende Leistung danke ich ganz herzlich.“

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