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München - Bei dem von linksextremen Gewaltexzessen geprägten G20-Gipfel in Hamburg waren rund 2.000 Einsatzkräfte der bayerischen Polizei und der Berufsfeuerwehr München im Einsatz. Bei einem Empfang der bayerischen Staatsregierung und des Landtages im Neuen Schloss Schleißheim bedankte sich Innenminister Joachim Herrmann für das herausragende Engagement: „Unsere Einsatzkräfte haben bei diesem Einsatz im wahrsten Sinne des Wortes für die Demokratie ihren Kopf hingehalten. Für diese vorbildliche und teils bis an die Grenzen der Erschöpfung gehende Leistung danke ich ganz herzlich.“

München - Schon kurz vor Beginn des Hamburger G20-Gipfels übte Linken-Chefin Katja Kipping massive Kritik an der Polizei und gab ihr die Schuld an der Eskalation der Gewalt. Medien zitieren Kipping mit der Aussage: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Am Freitag legte die Linke nach: „Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

Hamburg - Die aktuellen Ereignisse in Hamburg bestätigen die Kernaussagen des aktuellen Verfassungsschutzberichts des Bundes: Die massivste Bedrohung von Freiheit und Demokratie in Deutschland geht derzeit von Links- und Islam-Extremisten aus. Während in Hamburg Autos brennen und die Straßenszenen an Bürgerkrieg erinnern, faseln immer noch große Teile der Medien verharmlosend von „Aktivisten“ und „G20-Gegnern“. Dabei sind die Störer organisierte Links-Extremisten, die jeden Anlass dazu nutzen ihren Klassenkampf mit militanten Mitteln umzusetzen. Bislang gibt es 110 verletzte  Polizisten.

Berlin – Aufgewärmte Currywurst, pappige Pommes und Dosensuppen – mit der kulinarischen Langeweile in den Bordrestaurants der ICE-Züge soll jetzt Schluss sein. Im April und Mai dieses Jahres wird der Kellner im Speisewagen Hackfleischröllchen vom Lamm mit orientalischem Karottenpüree und Petersilie-Minz-Joghurtdip servieren. Kreiert hat das Gericht die Münchenerin Dorothée Beil, eine der Food-Blogger- und Bloggerinnen, mit denen die Deutsche Bahn AG im Rahmen ihrer Jahresaktion „Mehr als nur Essen: gekocht, gebloggt, geliked“ zusammenarbeitet.

San Francisco – Die US-amerikanische Luxushotelkette Hyatt wurde zum zweiten Mal in Folge von dem in San Francisco ansässigen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ auf die Liste der 100 besten Arbeitgeber Europas gesetzt. Mit dem Ranking „Europe’s Best Multinational Workplaces 2016“ zeichnet „Great Place to Work“ internationale Unternehmen aus, die attraktive Arbeitsbedingungen bieten und einen vernünftigen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen. Als Voraussetzung müssen sie davor in mindestens drei Ländern Europas unter den besten Arbeitgebern gelistet worden sein. In der diesjährigen Rangliste kamen die Hyatt Hotels & Resorts in Deutschland auf Platz drei, in Großbritannien auf Platz sechs und in Frankreich auf den 16. Platz.

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