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München - Wenn schon jetzt ein neuer Bundestag gewählt würde, könnte die CSU mit 45 Prozent und die SPD mit 22 Prozent der Stimmen rechnen. Drittstärkste Kraft in Bayern wäre mit neun Prozent die AfD, gefolgt von den Grünen mit acht Prozent und der FDP mit sechs Prozent. Die Linke käme im Freistaat auf vier Prozent, und auf die Freien Wähler entfielen drei Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Instituts GMS im Auftrag von Sat.1 Bayern hervor.

München - Der Landeswahlleiter des Freistaates Bayern hat darauf hingewiesen, dass für die kommende Landtagswahl im Herbst 2018 mit der Wahl der Vertreter für die Vertreterversammlungen frühestens ab dem 16. April 2017 begonnen werden darf. Die Wahl der Bewerber ist frühestens ab dem 16. Juli 2017 zulässig.

München - Der Freistaat Bayern hat zum 1. März 2017 602 Polizisten neu eingestellt, davon 572 in der zweiten Qualifikationsebene, was früher der „Mittlere Dienst“ war. Die 174 neuen Polizeischülerinnen und 428 Polizeischüler werden in Eichstätt, Königsbrunn, Sulzbach-Rosenberg und Nabburg ausgebildet. Für das Jahr 2017 sind 1.500 Neueinstellungen bei der bayerischen Polizei geplant, für 2018 weitere 1.700.

München - Der Freistaat Bayern will mit einer Bundesratsinitiative den Bundeswehr-Einsatz im Innern erleichtern und so alle Instrumente des wehrhaften Staates gegen die islamistische Terrorgefahr nutzen. Das hat jetzt das Kabinett von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) beschlossen.

München - Kurz nach der Vereidigung Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten hat die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) Politiker und Journalisten dazu aufgefordert, das „Trump-Bashing“ einzustellen. „Deutschland braucht eine stabile transatlantische Zusammenarbeit. Es ist nicht sinnvoll, wutschäumend Porzellan zu zerschlagen“, mahnte sie und forderte dazu auf, „alles daran zu setzen, schnell direkte Gespräche aufzunehmen“.

München - Die Zahl der Immobilien, die aufgegeben werden und dem Freistaat Bayern als Staatserbschaft zufallen, steigt rasant an. Das hat eine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt beim bayerischen Finanzministerium ergeben. Konnte der Freistaat im Jahr 2013 noch 4.363 Nachlassimmobilien sein Eigen nennen, waren es 2015 bereits 5.677. Somit fielen dem Bundesland im Zeitraum von 2006 bis 2015 fast 5.700 solcher Gebäude zu.

München - Nachdem im Oktober ein „Reichsbürger“ im mittelfränkischen Georgensgmünd einen Polizisten erschossen hatte, überprüfen Sicherheitsbehörden deutschlandweit die bisher eher belächelten Reichsbürger. Nach Angaben des Bayerischen Rundfunks leben im Freistaat etwa 1.750 Menschen, die dieser Szene zugerechnet werden.Nicht alle Landratsämter hätten aber konkrete Zahlen nennen können oder wollen.

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Redaktion