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München - Am Samstag, den 09.02.2019 hat die CSU München auf ihrem 12. jährlichen „Schwarz-Weiß Ball“ den Kaufmann und Geschäftsführer der weeBusiness GmbH, Cengiz Ehliz, zum Unternehmer des Jahres 2018 gekürt. Diese von der CSU verliehene Auszeichnung „Unternehmer des Jahres 2018 in München“, ist ein Preis, der alljährlich durch das Votum verschiedener Münchner Wirtschaftsverbände vergeben wird. So zumindest hat es den Anschein.

München - Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 28. Februar haben sechs Sozialdemokraten ihre Kandidatur als Nachfolger des bayerischen SPD-Chefs Florian Pronold angekündigt. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium hatte Anfang Februar erklärt, sich auf dem Landesparteitag im Mai nicht zur Wiederwahl zu stellen.

München - Anfang Februar gab Florian Pronold bekannt, sein Amt als Landesvorsitzender der nicht gerade erfolgsverwöhnten Bayern-SPD niederzulegen und es an SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen übergeben zu wollen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, der die bayerischen Sozialdemokraten seit 2009 führt, wird sich auf dem Landesparteitag im Mai nicht mehr zur Wiederwahl stellen.

München - Fast genau 30 Jahre nach der Atomkatastrophe im ukrainischen Tschernobyl hat der verbraucherschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im bayerischen Landtag auf fortbestehende Gesundheitsgefahren durch radioaktiv belastetes Wildfleisch hingewiesen. Florian von Brunn verlangt von der bayerischen Staatsregierung aufgrund des teilweise immer noch stark belasteten Wildfleischs mehr Vorsorge und Transparenz: „Wir haben beim Wildschwein in Bayern teilweise immer noch eine vielfache Überschreitung des Grenzwerts für Cäsium 137. Die Staatsregierung versäumt es aber, die Verbraucher ausreichend zu informieren. Außerdem werden längst nicht alle erlegten Tiere überprüft.“

München/Ebrach - Der politische Streit um das Naturschutzgebiet Steigerwald in Oberfranken eskaliert nicht nur zwischen Naturschützern und Vertretern der Holzwirtschaft: Die SPD-Landtagsfraktion wirft der Bezirksregierung von Oberfranken nun vor, ihr die Akteneinsicht zur Aufhebung des Naturschutzgebietes Steigerwald verweigert zu haben. Statt die geforderte Einsichtnahme zu gewähren, habe ihr die Regierung lediglich den Begründungsentwurf für die Aufhebung des Schutzgebietes „Ebracher Forst“ im Steigerwald übermittelt.

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