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London – Michael Thomale ist mal wieder mittendrin! Die Digitalwährung Bitcoin feiert in diesen Tagen ihren zehnten Geburtstag. Unter dem Autorennamen „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren ein Papier veröffentlicht, das durch die Schöpfung digitalen Geldes die Freiheit von allen Kontrollen und Vorgaben der Zentralbanken versprach. Dieses Bitcoin-Whitepaper gehört schon jetzt zu den wichtigsten Schriftstücken des 21. Jahrhunderts mit enormen Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben und Finanzwesen. Im November 2008 erschien das Dokument unter dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Auf nur acht Seiten wurden die technischen Grundlagen für die Kryptowährung Bitcoin und die Blockchain-Technologie beschrieben. Das Whitepaper gilt daher als eine Art Gründungsdokument der virtuellen Währungen. Es verbindet mehrere kryptographische Konzepte, um ein dezentrales und autonomes Transaktionssystem für Digitalgeld zu schaffen. Bitcoin-Gründer „Satoshi Nakamoto“ hat mit der Blockchain (englisch für „Blockkette“) ein System zur praktisch unveränderbaren Erfassung von Transaktionen geschaffen, das für die Miner – gemeint sind die „Schürfer“ von Kryptogeld – hochtransparent und manipulationssicher ist.

Hongkong – Christian Michel Scheibener und dessen Partner Michael Thomale haben im Moment mit der NEXUS Global offenbar einen Lauf. Sogar Prognosen von Wirtschaftswissenschaftlern geben NEXUS Auftrieb. Paul Krugman ist der wohl einflussreichste Wirtschaftswissenschaftler in den USA. Sein Wort hat Gewicht, an seinen Prognosen zur Entwicklung von Unternehmen, Branchen und Währungen orientieren sich viele Investoren und Kapitalanleger. Der 65-Jährige ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University, Professor an der London School of Economics, Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften und Autor zahlreicher Sachbücher. Durch seine wöchentlichen Kolumnen in der „New York Times“ wirkt er über Fachkreise hinaus meinungsbildend.

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