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Greding - Am Wochenende übernahmen  einige „Qualitätsmedien“ eine dpa-Meldung über den AfD-Parteitag in Greding, in der die dpa nachweislich FAKE News verbreitete. Laut dpa will der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron Flüchtlinge, die in ihren unsicheren Heimatländer Urlaub machen, „selbstverständlich entsorgen“.  Dabei sagte Bystron in seiner viel umjubelten Rede, man müsse „solche Menschen“ wie die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) „selbstverständlich entsorgen“. Dabei nahm er für alle beteiligten (auch andere Reporter) gut wahrnehmbar Bezug auf seinen Kollegen Alexander Gauland. Nur der dpa-Berichterstatter Klaus Tscharnke aus Nürnberg hörte etwas anderes und schickte seine Version über den Ticker.

München - In diesem Jahr gehen 106 erste Plätze im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ an junge Musiktalente aus Bayern. Bei der Ehrung der 300 bayerischen Wettbewerbsteilnehmer in München sagte Staatssekretär Georg Eisenreich (CSU): „Ihr habt mit großer Virtuosität und beachtlicher musikalischer Reife die Jury beim Bundeswettbewerb in Paderborn überzeugt und beeindruckende Ergebnisse erzielt. Wir möchten mit dieser Feier und dem anschließenden Empfang unsere Anerkennung für Euch und Euer musikalisches Können zum Ausdruck bringen.“

München - In ihrem Buch „Der Links-Staat“ decken die Autoren Christian Jung und Torsten Groß die Unterstützung linksextremer Gruppierungen durch Politik und Medien auf. Der parallel erschienene Dokumentarfilm „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ behandelt die Kontakte von Journalisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu Antifa-Kreisen und die verharmlosende Berichterstattung über linksextreme Aktivitäten.

München - Die bei den Bürgern eingetriebene geräteunabhängige Haushaltsabgabe spülte im Jahr 2014 über 8,3 Milliarden Euro in die Kassen des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Trotz eines Jahresetats von über einer Milliarde Euro klafft laut einem Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofes (ORH) beim Bayerischen Rundfunk (BR) ein Finanzloch von 101 Millionen Euro. Wäre der BR ein Privatunternehmen und keine privilegierte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, drohte ihm die Insolvenz.

München - Vor einigen Tagen kündigte der Bayerische Rundfunk (BR) an, Volksmusiksendungen ab Mitte Mai nur noch auf dem Digitalsender „BR Heimat“ zu senden und diese Musiksparte aus dem Programm von „Bayern 1“ zu verbannen. Damit sollen auf „Bayern 1“ zukünftig sogenannte Formatbrüche zwischen Blas- und Volksmusik einerseits und Pop- und Rockmusik andererseits vermieden werden.

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