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München - Kommenden Sonntag (14.10.2018) droht der CSU die Landtagswahl bzw. ein Landtagswahlergebnis, das so vor Jahren noch niemand für möglich gehalten hätte. In Umfragen notiert die CSU noch bei mageren 35 Prozent Wählerzustimmung. Bündnis 90/Grüne und die AfD werden als mögliche Wahlgewinner gehandelt. Auch die FDP Bayern hofft auf den Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag. Zu möglichen Koalitionen nach der Landtagswahl erklärt Bayerns FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen:

München/Kreuzlingen - Während die Kaufleute Michael Scheibe und Cengiz Ehliz für "wee" bzw. "COOINX" ihre Verkaufsgespräche führen, kommen immer wieder Fragen auf, was mit der vorherigen FlexCom International AG geworden ist. Auch dort seien Ehliz und Scheibe werbend um den Globus gereist, um Partner zu gewinnen.

Kreuzlingen/Luxemburg – „Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“ Das sagte unlängst mit stolzgeschwellter Brust Cengiz Ehliz, der Gründer und Mehrheitsaktionär des Cashback- und E-Commerce-Unternehmens weeCONOMY AG, die inzwischen als SWISS FINTEC INVEST AG firmiert. Für Ehliz sei der Spruch „Nur Bares ist Wahres“ ein Relikt aus vormodernen Konsumzeiten. Sein im Schweizer Kreuzlingen (Thurgau) ansässiges Unternehmen hat sich der Revolutionierung der traditionellen Zahlungs- und Rabattsysteme verschrieben. Der Ausdruck „cash back“ steht für ein „Geld zurück“-Modell, bei dem von Kunden erworbene Einkaufsrabatte nicht für weitere Einkäufe verwendet werden müssen, sondern als Geldbeträge auch dem Girokonto des Kunden gutgeschrieben werden können. Das Motto lautet gewissermaßen „Geld statt Punkte“. Unter dem Markennamen „wee“ hat die weeCONOMY AG die Vorzüge des Online-Einkaufs mit dem Shoppen im klassischen Einzelhandel verbunden. Beim Einkauf mit der weeCard, der weeApp oder im großen Online-Portal wee.com sammelt der Kunde seine „wees“ – ein „wee“ entspricht in Europa naheliegenderweise einem Euro. Das Bonussystem stützt sich neben dem Online-Handel auf stationäre Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen, die als Partnergeschäfte nach eigenem Gusto festlegen, wie viele Prozente sie den Kunden beim Einkauf gewähren.

Kreuzlingen – Vor genau einem Jahr stellte Cengiz Ehliz, Präsidenz und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG, eine durchweg positive Geschäftsbilanz für das erste Halbjahr 2017 vor. Dabei erläuterte Ehliz die ehrgeizigen Pläne für die Marktexpansion seines innovativen Cashback-Systems, das unter dem Markennamen „wee“ die Vorteile des Online-Einkaufs mit dem Shopping-Erlebnis im stationären Einzelhandel verbindet.

Bad Tölz – Die Tölzer Löwen zählen zu den traditionsreichsten Eishockey-Teams in Bayern. 1962 und 1966 holte die erste Mannschaft des EC Bad Tölz den deutschen Meistertitel, zehnmal war der Verein Vizemeister, in der Oberliga, der dritthöchsten deutschen Eishockey-Spielklasse, schafften sie 1994 und 2012 die Meisterschaft. Derzeit spielt der Verein in der DEL2, der zweiten Liga des deutschen Eishockeysports – und einer seiner Leistungsträger war lange Zeit der rechte Flügel-Spieler Yasin Ehliz, 1992 in Bad Tölz geboren, seit frühester Jugend auf den Kufen und heute für den Erstligisten Nürnberg Ice Tigers im Einsatz.

Bad Tölz - Yasin Ehliz (Jahrgang 1992) ist ein begnadetes Talent im Eishockey. Beim EHC Bad Tölz wurde Ehliz groß. Mit den Nürnberg Ice Tigers spielt Yasin Ehliz in der Deutschen Eishockey Liga. Obwohl Ehliz als rechter Flügel-Angriffsspieler für die U-18 Junioren-Auswahl Deutschlands schon 2010 antrat, sieht sich der Oberbayer mit türkischen Wurzeln als "echter Türke". Patriotismus wird unter Türken derzeit gerne betont. Der oft in Europa kritisierte türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat zumindest unter weiten Teilen der türkischen Familie in den Ländern Europas eine Art Feuer der Vaterlandsliebe entfacht, an dem sich viele Menschen auch in Deutschland wärmen möchten.

Bad Tölz - Aus Sorge um das „Wohlbefinden“ der weiblichen Gäste wurde einer Gruppe von Asylanten der Zutritt zur Diskothek „Brucklyn“ in Bad Tölz verwehrt, wo zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Asylbewerber feierten. Die Einlassverweigerung führte zu der absurden Situation, dass die Türsteher und andere Mitarbeiter von Deutschen als „Nazi-Schweine“ beschimpft wurden. Die Security-Leute mussten kurzzeitig sogar von der Tür abgezogen werden, um eine weitere Eskalation zu verhindern.

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