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Bad Aibling - Die AfD kritisiert die Haltung von Bad Aiblings CSU-Bürgermeister Felix Schwaller bezüglich der linksextremen Kundgebung am Sonntag in Bad Aibling. In den Augen der AfD missbraucht Felix Schwaller sein Amt für parteipolitische Taktiken und lässt die politische Neutralität vermissen, welche das Bürgermeisteramt üblicherweise mit sich bringt. Für den Sonntag Nachmittag haben sich zahlreiche linksextreme Vereinigungen für einen Aufmarsch in Bad Aibling angekündigt, darunter die Partei die Linke sowie die Vereinigung „Contre la tristess“, welche von den bayerischen Sicherheitsbehörden genau beobachtet wird und noch im September diesen Jahres illegal vor der CSU Geschäftsstelle demonstriert hat.

Rosenheim - Der AfD-Bezirkstagskandidat Christian Demmel kritisiert Plakat-Vandalismus. Wie alle Parteien begann auch die AfD mit der Plakatierung und musste feststellen, dass, wie beispielsweise in Bad Aibling, bereits nach wenigen Stunden zahlreiche AfD-Plakate zerstört, heruntergeschnitten bzw. heruntergerissen, mit Farbe besprüht oder durch Plakate der Partei „Die Linke“ ersetzt wurden.

Bad Aibling - Der AfD Kreisverband Rosenheim konnte in der Auseinandersetzung um die Nutzung des Kurhauses in Bad Aibling einen Erfolg verbuchen. Das Landratsamt Rosenheim hat der AfD gestern mitgeteilt, dass man der Kommunalaufsichtsbeschwerde stattgegeben wird und das Landratsamt die Stadt Bad Aibling auffordert für den nächstmöglichen Zeitpunkt eine andere Vertragsgestaltung zu wählen.

Bad Aibling - Nach fast genau einem Jahr seit der Schließung der Geburtsstation am RoMed–Klinikum Bad Aibling fordert der Landtagskandidat Andreas Winhart (AfD) die Romed-Kliniken, welche zu 100% der Stadt und dem Landkreis Rosenheim gehören und die medizinische Grundversorgung tragen, auf, schnellstmöglich wieder die Geburtsstationen in Bad Aibling und in Prien am Chiemsee zu eröffnen.

Bad Aibling - Zwei Monate nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling ist der verantwortliche Fahrdienstleiter in Untersuchungshaft genommen worden. Laut der Staatsanwaltschaft Traunstein soll der Mann unmittelbar vor dem Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim mit 11 Toten und 85 Verletzten durch ein Online-Spiel auf seinem Handy abgelenkt gewesen sein.

Bad Aibling/München - Schon kurz nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling am 9. Februar geriet der zuständige Fahrdienstleiter ins Visier der Ermittler. Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese war dessen Fehlverhalten ursächlich für den Frontalzusammenstoß zweier Regionalzüge auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim mit 11 Toten und mehr als 80 Verletzten. Giese sagte Mitte Februar: „Hätte er sich regelgemäß, also pflichtgerecht, verhalten, wäre es nicht zum Zusammenstoß gekommen.“

Bad Aibling - Nach Angaben des Leitenden Traunsteiner Oberstaatsanwaltes Wolfgang Giese ist ein Fehlverhalten des Fahrdienstleiters die Ursache für den Frontalzusammenstoß zweier Züge bei Bad Aibling mit 11 Toten und 80 Verletzten. „Hätte er sich regelgemäß, also pflichtgerecht, verhalten, wäre es nicht zum Zusammenstoß gekommen“, sagte Giese bei einer Pressekonferenz.

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