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Wien - Nach Angaben des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) leben derzeit 700.000 Muslime in Österreich. Das entspricht acht Prozent der Gesamtbevölkerung und ist ein neuer Höchststand. Bislang war das Innenministerium von etwa 600.000 Menschen islamischen Glaubens ausgegangen. Nach Einschätzung des ÖIF hängt die Zunahme um 100.000 Personen mit der Geburtenfreudigkeit der Muslime und der starken Zuwanderung arabischer Asylbewerber zusammen.

Berlin - Nach der Auswertung von mehr als einer Million Einzelnamen hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ihre Studie zu den meistgewählten deutschen Vornamen im Jahr 2016 vorgelegt. Die fünf beliebtesten Mädchennamen sind demnach Marie, Sophie, Sophia, Maria und Emma. Die Beliebtheitsliste der Jungennamen wird von Elias, Alexander, Maximilian, Paul und Leon angeführt.

Augsburg - In den Abendstunden des 8. April hielten sich mehrere junge Männer aus dem Landkreis Ansbach in der Augsburger Innenstadt auf, um dort einen Junggesellenabschied zu feiern. Am 9. April gegen 1.30 Uhr nachts wurden sie im Bereich des Moritzplatzes von vier Fremden angesprochen und provoziert. Nach einem kurzen Wortwechsel schlug einer der Unbekannten einem 25-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser umfiel. Auch als das Opfer schon am Boden lag, schlug der Angreifer weiter auf den 25-Jährigen ein und versetzte ihm nach Zeugenaussagen auch Fußtritte gegen den Kopf. Als ein Freund dem Verletzten zu Hilfe kommen wollte, wurde er aus der Gruppe mehrfach mit einer Metallkette geschlagen und am Rücken verletzt.

Augsburg - Erziehung soll Kinder stark für das Leben machen. Durch Erziehung werden die Grundlagen gelegt, ob Kinder später ein selbstbestimmtes Leben führen, Herausforderungen meistern, Vorbilder und Werte haben, Beziehungen eingehen, Rückschläge verkraften und andere Meinungen akzeptieren. Somit ist Kindererziehung nicht nur Sache der Eltern, sondern der ganzen Gesellschaft.

München - Drei junge Männer im Alter von 17 und 19 Jahren gingen am letzten Freitag gegen 20.35 Uhr an der Münchner Isar spazieren. Kurz vor der Thalkirchner Brücke wurden sie von etwa 20 Jugendlichen umzingelt und mit einer Kette sowie einem Messer attackiert. Während des Angriffs, bei dem die 17 und 19 Jahre alten Opfer zu Boden gingen, stahlen die Täter die Mobiltelefone sowie das Bargeld der jungen Männer. Im Anschluss flüchtete die Gruppe in unbekannte Richtung, wie die Polizei mitteilte.

München - Das bayerische Kultusministerium wendet sich direkt an die Asylbewerber aus dem arabischen Raum, die seit der Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Bayern strömten. Weil Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) trotz ihrer meist illegalen Einreise offenbar von einem langen Aufenthalt der Asylsuchenden in Bayern ausgeht, informiert das Ministerium auf seiner Internetseite ab jetzt auch in arabischer Sprache über das Schulwesen im Freistaat.

Nürnberg/Ansbach - Auch in Nürnberg und Ansbach wurden Frauen in der Silvesternacht Opfer sexueller Übergriffe durch Ausländer aus dem arabischen und afrikanischen Raum, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Vorfälle wurden mit mehrtägiger Verspätung bekannt, weil sich die Geschädigten erst am 7. Januar der Polizei anvertrauten. Insgesamt fünf Frauen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren meldeten sich am letzten Donnerstag bei unterschiedlichen Polizeidienststellen, um Strafanzeigen wegen sexueller Übergriffe zu erstatten. Es wird vermutet, dass auch unter den Angreifern in Nürnberg und Ansbach Asylanten waren.

Redaktion