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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Seit Juni 2017 führt sie auch die Redaktion von BAYERN DEPESCHE.

Innsbruck - Bei der Landesmitgliederversammlung von NEOS Tirol in Mutters hat Bayerns FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen die jüngsten Äußerungen von Markus Söder (CSU) hart kritisiert. Martin Hagen sprach als Gastredner bei Österreichs liberaler Partei und warnte vor Nationalismus, Protektionismus und Abschottung.

Berlin - Die WerteUnion, eine Gruppierung Konservativer innerhalb der CDU/CSU, unterstützt den Masterplan von Innenminister Host Seehofer (CSU) gegen illegale Migration vollumfänglich und freut sich, dass auch in der Bundestagsfraktion von CDU/CSU nun endlich der offene Widerstand gegen die verheerende Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung der Parteivorsitzendeangekommen ist. Dies entspricht sowohl der Mehrheitsmeinung der Bürger als auch der Mitglieder von CDU/CSU.

München - Unter dem Motto „Frisches Bayern“ hat die bayerische FDP heute ihre Kampagne für den Landtagswahlkampf vorgestellt. Im Werksviertel, dem neuen Standort der Münchner Startup- und Kreativszene, präsentierte Spitzenkandidat Martin Hagen (36) ein erstes Plakatmotiv mit dem Slogan „Change a running system“.

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Wemding - Seit 2002 entwickelt die DG-Gruppe um den Kaufmann Josef Bader bereits innovative Lösungen und Ansätze, um die betriebliche Altersvorsorge (bAV) für Unternehmen und Arbeitnehmer nachhaltig nutzbar zu machen. Dabei wird besonderer Wert auf unternehmensgerechte Vorsorge- und Finanzlösungen gelegt. Das macht die DG-Gruppe seit Jahren erfolgreich, wenngleich es zeitweise zu betriebsinternen Querelen mal kam. Doch diese scheinen überwunden. Josef Bader geht mit großem Elan an den Ausbau seiner DG-Gruppe.

Unternehmen und Arbeitnehmer sollen profitieren

Als innovationsstarker Konzeptionär für betriebliche Versorgungswerke berät die DG-Gruppe unter der Führung von Vorstand Josef Bader Unternehmen und deren Belegschaften. Vor allem der Mensch spielt dabei eine zentrale Rolle: Er wird als Erfolgs- und nicht als Kostenfaktor gesehen. Von den ausgewählten Vorsorge- und Finanzlösungen, die auf Grundlage der gesetzlichen Regelungen des Arbeits- und Steuerrechts erarbeitet werden, sollen daher nicht nur das Unternehmen, sondern vor allem die Mitarbeiter profitieren.

Umfangreiche Leistungen für passende Lösungskonzepte werden angeboten

Kerngeschäft der DG-Gruppe ist die betriebliche Altersvorsorge und Entgeltoptimierung. Ergänzt durch die Bereiche Vermögensentwicklung und Entgeltoptimierung bietet der unabhängige Dienstleister Unternehmen so ein umfangreiches Portfolio für Vorsorge und Vermögen. Damit jeder Geschäftsbereich optimal funktionieren kann, hat die DG-Gruppe fünf eigenständige, auf ihre Aufgaben spezialisierte Tochtergesellschaften: DGbAV, DG-Clearingstelle, DGEO, DGVE und die DG-Akademie. Mächtig viele D's in Josef Baders Imperium. Doch die Erfahrungen belegen eine solide Leistung.

Berlin – Angela Merkel, gerade auf Konfliktkurs mit Russland, USA, Großbritannien, Österreich, Ungarn, Italien, Israel, Polen usw. gilt außerhalb der Grenzen der Bundesrepublik nicht mehr viel. Der neue Botschafter der USA in Berlin, Richard Grenell, hat sich in einem Interview mit der amerikanischen Nachrichtenseite „Breitbart“ als Anhänger von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) geoutet. Damit verteilte er indirekt auch eine schallende Ohrfeige der deutschen Kanzlerin.

München - Im Zusammenhang mit dem Asylbetrug in Bremen findet im Innenausschuss eine Anhörung des CSU-Vorsitzenden und Bundesinnenministers Horst Seehofer statt. Die Affäre wurde durch die FDP-Politikerin und Landtagskandidatin Josefa Schmid aufgedeckt. E-Mails und weitere Unterlagen lassen den Schluss zu, dass Horst Seehofer (CSU) rund sechs Wochen früher vom BAMF-Skandal unterrichtet wurde, als er selbst einräumt. Alleine in der Außenstelle des BAMF in Bremen könnte die Zahl der Asylbetrugsfälle inzwischen auf mehr als 3.000 angestiegen sein.

München - Ein Urteil des Landgerichts München verbietet der Sudetendeutschen Verlagsgesellschaft die Verbreitung nachweislich falscher Behauptungen, die in der Sudetendeutsche Zeitung kurz vor der Bundestagswahl erschienen sind. Die Zeitung räumte dem CSU-Politiker Bernd Posselt einen prominenten Platz auf Seite eins ein: Bernd Posselt hatte in dem Artikel übel gegen die AfD, deren Ehrengast Vaclav Klaus und besonders gegen den bayerischen Landesvorsitzenden Petr Bystron gehetzt. In grob verleumderischer Weise behauptete Posselt, Bystron sei „eingefleischter Gegner alles Sudentendeutschen“ und hätte „seriöse Berichte von Sudetendeutschen Tagen für eine tschechische Zeitung sudetendeutschenfeindlich umgeschrieben“.

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