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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Seit Juni 2017 führt sie auch die Redaktion von BAYERN DEPESCHE.

Dubai - Die ARAS Group und Frank Kahn sind inzwischen Synonyme für die Vermittlung von Risikokapital aus dem arabischen Raum nach Deutschland. Jede geniale Geschäftsidee mit noch fragiler Finanzierungsgrundlage erhält über die ARAS Gruppe eine Anschubspritze. Da steht der gebürtige Deutsche Frank Kahn, 'Account-Manager der ARAS', gerne im Wort.

München - Die FDP Bayern begrüßt, dass es gelungen ist, den von der CSU angestrebten Wechsel zum d'Hondt-Verfahren zu verhindern. Mit der Einführung dieses Systems wären große Parteien systematisch bevorzugt worden. Gestern hatten sich die Fraktionen im Innenausschuss des Landtags darauf geeinigt, dass Mandate künftig nach der Schepers-Methode verteilt werden. Dieses Verfahren wird seit 2008 bei der Bundestagswahl angewendet. Das bislang in Bayern geltende Verfahren nach Hare-Niemeyer, wurde auf Druck der FDP Bayern eingeführt, da es eine gerechtere Verteilung der Sitze in den kommunalen Parlamenten sicherstellt und damit den Wählerwillen der Bürger besser abbildet.

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Neumarkt - Unter der Leitung des neu gewählten Regensburger Bundestagsabgeordneten Ulrich Lechte trafen sich die Neumarkter Freien Demokraten vergangenen Samstag in Pyrbaum. Bevor er die Kandidatenaufstellung für die Landtags- und Bezirkstagswahlen 2018 eröffnete, berichtete er von den Berliner Sondierungsgesprächen und verteidigte den Abbruch nochmals mit über 200 inhaltlichen Dissenzen.

Berlin - Anlässlich des Scheiterns der Sondierungsgespräche äußerte sich die Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Main-Taunus Bettina Stark-Watzinger: „Wer sich zur Wahl stellt, hat einen Gestaltungswillen und muss entsprechend nach der Wahl Verantwortung für dieses Land übernehmen wollen. Verantwortung heißt aber auch, das Versprechen gegenüber seinen Wählern einzuhalten, diesen Gestaltungswillen umzusetzen.“

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München - Die FDP Bayern kämpft dafür, dass die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen überflüssig wird. Dazu sollen die Gemeinden einen höheren Anteil an der Einkommensteuer erhalten. Die FDP Bayern ist als einzige Partei im Freistaat geschlossen für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Bereits im Mai 2015 beschloss der Landesparteitag, Artikel. 5 Abs. 1 Satz 3 der Kommunalen Abgaben Satzung (KAG) ersatzlos zu streichen. Die Vorschrift regelt die Straßenausbaubeiträge für die Verbesserung oder Erneuerung von Ortsstraßen und beschränkt-öffentlichen Wegen.

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München - Die FDP Politikern Nadja Hirsch ist erneut Europaabgeordnete. Sie rückt für Alexander Graf Lambsdorff nach, der erfolgreich für den Bundestag kandidiert hat. Hirsch war bereits von 2009 bis 2014 Abgeordnete des Europäischen Parlaments.

Landshut - Die DF Deutsche Finance Group wurde mit dem Deutschen BeteiligungsPreis 2017 in der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen ausgezeichnet. In seiner Laudatio würdigte Edmund Pelikan, Herausgeber des BeteiligungsReport vor allem den hohen Diversifizierungsgrad des Portfolios an institutionellen Immobilien- und Infrastrukturzielfonds und den unternehmerischen Grundsatz, alle wesentlichen Geschäftsbereiche wie Market-Research, Produktkonzeption, Asset Management, Fund Management, Risikomanagement, Vertriebskoordination, Anlagevermittlung und Anlegerverwaltung in einem Konzern zu vereinen. Den Preis konnte Symon Hardy Godl, Managing Director Deutsche Finance Asset Management, bei der Feierstunde in Landshut für die Deutsche Finance Group persönlich entgegennehmen.

München/Berlin - Die FDP-Landesgruppe Bayern hat nun den Bundestagsabgeordneten Karsten Klein zum neuen Landesgruppenchef gewählt. Katja Hessel wurde zu seiner Stellvertreterin gewählt. Klein löst Stephan Thomae ab, der vergangene Woche das Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden übernommen hat. Als Landesgruppenchef ist Klein künftig für die Organisation der Landesgruppe zuständig.

München - Mit scharfer Kritik reagieren die Münchner AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron und Wolfgang Wiehle auf die Nachricht, dass der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Anfang November nun doch Gastgeber eines linksradikalen „Antifa-Kongresses“ sein wird. Sie fordern die Beobachtung der DGB-Spitze durch den Verfassungsschutz.

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