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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Seit Juni 2017 führt sie auch die Redaktion von BAYERN DEPESCHE.

Weimar - Der Landrat des Weimarer Landes Hans-Helmut Münchberg (Jahrgang 1948), ein früherer Christdemokrat, hat sich mit einer Kampfrede nach 28 Dienstjahren im Amtsblatt von seinen Bürgern verabschiedet.

München/Bad Windsheim - Martin Hagen ist auf dem Landesparteitag der bayerischen FDP in Bad Windsheim zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt worden. In seiner Rede sagte der 36-jährige Kommunikationsberater, es sei Zeit für eine „neue Generation Bayern“.

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München - Morgen führt der Innen- und Verfassungsausschuss im Bayerischen Landtag eine Expertenanhörung durch. Thema ist der umstrittene Reformentwurf für das Polizeiaufgabengesetz (PAG). Die FDP Bayern kritisiert, die zügellose Ausdehnung von Überwachungsbefugnissen.

Neumarkt - Die FDP Oberpfalz stellte in ihrer Wahlkreisversammlung die Listen für die Landtags- und Bezirkstagswahl auf. Bezirksvorsitzender Horst Meierhofer freute sich über den großen Zuspruch, den die FDP in den letzten Monaten erhielt. Zusammen mit dem Oberpfälzer Bundestagsabgeordneten Ulrich Lechte leitete er die Versammlung, an der sich alle Stimmkreise der Oberpfalz beteiligten.

München - Bei der Urwahl der FDP Bayern hat sich Martin Hagen in der Stichwahl gegen Albert Duin durchgesetzt. Hagen erreichte 58,7 Prozent und Duin kam auf 40,5 Prozent. Die FDP Bayern führte erstmals eine Urwahl durch. Martin Hagen hat sich als Sieger der Stichwahl heute in der Geschäftsstelle der FDP Bayern den Fragen der Journalisten gestellt und seine Ziele für den bevorstehenden Wahlkampf erläutert.

Wemding - Die DGbAV ist in die Jahre gekommen. Es waren Josef Bader und vor allem viele Vertriebskönner, die das außerordentlich leistungsfähige System zur betrieblichen Altersvorsorge groß machten. Dann kamen interne Intrigen. Die DG-Gruppe verlor zeitweise ihren Glanz.

München - Nach der Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump ungerechtfertigte Zölle auf Stahl und Aluminium zu erheben, erklärt die bayerische Europaabgeordnete und Nadja Hirsch, Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament und Mitglied im Handelsausschuss:

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München - Die Grünen haben heute die gesammelten Unterschriften für ein Volksbegehren zum Flächenverbrauch an das bayerische Innenministerium übergeben. Das Innenministerium hat nun sechs Wochen Zeit, das Volksbegehren auf seine Zulässigkeit zu prüfen. Auch die FDP Bayern spricht sich gegen eine vermeidbare Zersiedelung und unnötigen Flächenverbrauch aus. Gleichzeitig bekennt sich die FDP Bayern jedoch zur Stärkung des ländlichen Raums.

Wohnraum für Familien statt einfacher Antworten

Dazu der Generalsekretär der FDP Bayern, Nobert Hoffmann: „Das Volksbegehren der Grünen, pauschal eine Obergrenze für den Flächenverbrauch zu fordern, spielt mit der Angst der Bürger und ist eine zu einfache Antwort auf eine komplexe Problemstellung. Derzeit werden 12% der Flächen in Bayern als Verkehrs- und Siedlungsfläche genutzt. Im Jahr 2016 kamen weniger als 0,05% der Gesamtfläche des Freistaats dazu. Zur sogenannten versiegelten Fläche gehören auch Holzhäuser, Ställe für artgerechte Tierhaltung, Gärten und Parkanlagen sowie Wanderwege und vieles andere mehr, wie etwa Sportanlagen mit natürlichen Baumbestand. Konsequent zu Ende gedacht, bedeutet der Vorschlag der Grünen, dass ländliche Gebiete in Bayern ausbluten, und das Schaffen von Wohnraum gerade für junge Familien massiv erschwert wird.“

Urbanisierung würde beschleunigt

Das Landtagsmitglied Alexander Muthmann ergänzt: „Die Vorstellungen der Grünen sind haarsträubend. Sie benachteiligen massiv die ländlichen Räume Bei der durchschnittlichen Flächeninanspruchnahme liegen rund zwei Drittel außerhalb von urbanen Zentren. Gerade Gemeinden in strukturschwachen Gegenden müssen Fläche für junge Familien, Unternehmensgründungen und die eigene Infrastruktur entwickeln können. Mit den Plänen der Grünen würden den Kommunen jegliche Entwicklungsmöglichkeiten genommen. So soll das Flächenverbrauchskontingent in Bayern auf fünf Hektar pro Tag beschränkt und auf die Gemeinden umgelegt werden. Dies heißt, dass dort wo viele Menschen auf engem Raum wohnen, viel Fläche verbraucht werden darf. Im dünn besiedelten ländlichen Raum jedoch so gut wie gar nichts. Eine Gemeinde mit etwa 5.000 Einwohner dürfte nach Abzug aller sonstiger Flächen, wie z.B. Verkehrsflächen und Infrastruktur pro Jahr gerade noch zwei bis drei Mehrfamilienhäuser oder eine Gewerbeeinheit genehmigen und wäre danach für ein Jahr blockiert. Bayern wächst. Wer den ländlichen Kommunen die Möglichkeiten nimmt, mitzuwachsen, erzwingt den Zuzug in die Ballungszentren. Diese sind jedoch schon heute an ihrer Belastungsgrenze und können oft nur noch nachverdichten. Die Grünen lassen mit ihrem Verbotsfetisch eine Entwicklung Bayerns nicht mehr zu und meinen aus Münchner Amtsstuben heraus alles regeln zu können, anstatt auf die Selbstverwaltung der Kommunen zu vertrauen“.

Weltfremder Vorschlag zu Zertifikatehandel

„Gemeinden die ihr Kontingent verbraucht haben, sollen laut den Grünen Zertifikate von Kommunen kaufen, die ihr Kontingent nicht aufbrauchen können. Dieser Vorschlag ist fern der Realität. Hier geht es häufig um strukturschwache Gemeinden, die um jede Investition kämpfen. Und diese Gemeinden sollen nach dem Willen der Grünen den großen Städten, die viele Flächenkontingente bekommen, auch noch Geld zahlen. Das ist nicht hinnehmbar. Den Grünen ist die Lebenswirklichkeit in den ländlichen Räumen völlig fremd“, so Muthmann weiter.

Lösungsvorschläge der FDP Bayern

Um die Schönheit der bayerischen Landschaft und unsere kleinteiligen landwirtschaftlichen Strukturen zu bewahren und eine weitere Zersiedelung zu verhindern, lehnt die FDP Bayern zudem eine Lockerung des Anbindegebots ab. Die FDP Bayern fordert einen sinnvollen Ausgleich zwischen Flächenverbrauch und ökologischer Vielfalt. Diesen erreicht man nicht durch sinnlose Verbote, sondern durch gezielten Umweltschutz. Insgesamt ist es besser, der Kompetenz der Kommunalpolitiker und ihrer Entscheidung vor Ort zu vertrauen. Die FDP fordert daher, dass in bestehenden Siedlungsgebieten der Vorrang der Nachverdichtung vor der Neubebauung gelten soll und nicht genutzte Bestandsfläche einfacher umgewidmet werden können soll. Zusätzliche Wohnfläche ohne weiteren Flächenverbrauch entsteht zudem, wenn einfacher und günstiger in die Höhe gebaut werden kann. Aus Gewerbebrachen muss einfacher Wohnfläche werden und Wohn- und Mischgebiete müssen unkomplizierter zu urbanen Gebieten weiterentwickelt werden können.

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Marktredwitz - Gerhard Schaller und Markus Fürst von der oberfränkischen Sensus Vermögen scheinen sehr zuversichtlich zu sein, dass die Sensus in 2018 wieder gewaltig Fahrt aufnehmen wird. Der Finanzdienstleister aus Marktredwitz kam zuletzt mit einer generalüberholten Internet-Präsentation und neuen Anlagemöglichkeiten in den Markt zurück. Sensus-Geschäftsführer Gerhard Schaller hat offenbar erkannt, dass in Zeiten von Klimaschutzdebatten und Abgasskandalen immer mehr Anleger Renditestreben und Umweltbewusstsein miteinander verbinden wollen und deshalb nach grünen Investments Ausschau halten. Aber auch die Blockchain-Technology wird bei Sensus diskutiert. Hier könnten Markus Fürst und Gerd Schaller in Kürze mit einer Sensation aufwarten.

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