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Montag, 25 März 2019 23:22

Der Spiegel macht sich im Kampf gegen schwindende Auflage lächerlich

in Medien

Hamburg - Der einst renommierte „Spiegel“ gehört inzwischen zu den umstrittensten Magazinen in Deutschland. Neben seiner regierungstreuen Berichterstattung scheint er zunehmend auch Anker im linksextremen Milieu werfen zu wollen. Dabei spielt der kostenlose Internetauftritt eine immer größere Rolle. Die zahlungsunwillige Klientel wird von „Spiegel-Online“ mit reichlich Hetze und links-grüner Ideologie genau dort abgeholt, wo sie sich in ihrem abgrundtiefen Hass auf alles Bürgerliche hinter Computern und Handys verschanzt. Unterdessen gehen die Verkaufszahlen des wöchentlichen Printmagazins immer weiter zurück. In den letzten zehn Jahren hat fast ein Viertel der Abonnenten dem „Spiegel“ den Rücken gekehrt. Geradezu dramatisch ist der Schwund im freien Verkauf: Nicht einmal mehr 175.000 Exemplare fanden im vierten Quartal des vergangenen Jahres zum regulären Preis einen Abnehmer. Mit der großen Zahl an Lesezirkel-, Bord-, Marketing- und Freiexemplaren weitet der Verlag seinen Verbreitungsgrad deutlich aus. Alles in allem wirft der „Spiegel“ auf diese Weise pro Quartal immerhin noch fast eine Dreiviertelmillion seines Wochenmagazins auf den Markt. Was die Qualität angeht, so sollte spätestens seit der „Relotius-Affäre“ auch der Letzte begriffen haben, dass Fakten längst nicht mehr oberste Priorität genießen. Das frühere „Sturmgeschütz der Demokratie“, das einst sinnbildlich für den Auftrag der „4.Gewalt“ stand, den Regierenden auf die Finger zu schauen, ist zur „linken Stimmungskapelle“ verkommen, wie der langjährige „Spiegel“-Redakteur Matthias Matussek in meinem aktuellen Buch „Chronik des Untergangs“feststellt.

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Mittwoch, 20 März 2019 23:59

Dr. Reiner Stemme und AUSTRO NEXUS Industrieholding wollen RedEagle fliegen lassen

Salzburg - Die AUSTRO NEXUS Holding, eine österreichische Industrieholding, die aus einem Unternehmen des früheren BVT-Chefs Prof. Dr. Gert René Polli hervor ging, hat offenbar mit der brandenburgischen Stemme Aviation einen großen Fischzug gemacht. Dr. Reiner Stemme, Gründer und Konstrukteur des Projekts „Red Eagle“ ist im internationalen Luftfahrtgeschäft eine hoch anerkannte Persönlichkeit. Bereits 1984 gründete er die Stemme GmbH & Co. KG im Berliner Bezirk Wedding, um seine Vision eines einzigartigen Flugzeugs zu verwirklichen.

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Montag, 11 März 2019 23:26

Hubertus Heil (SPD) plant mit 50 Mio Euro mehr für Asylbewerber

in Politik

Berlin - Wer in Deutschland Asyl beantragt, darf sich gute Chancen auf einen Verbleib ausrechnen – egal, wie sein Antrag beschieden wird. Möglich machen dies Gesetze, die in der überwiegenden Zahl der Fälle selbst ausreisepflichtigen Ausländern vorerst gestatten zu bleiben. Dies mündet nicht selten in einen dauerhaften Aufenthalt. Nur ein geringer Teil der abgelehnten Asylbewerber wird am Ende tatsächlich abgeschoben, denn hierfür sind die einzelnen Bundesländer zuständig. Und dort, wo grüne und linke Parteibücher regieren, bleibt die Abschiebung eben oft aus. Aber nicht nur dadurch ist ein Asylantrag in Deutschland so chancenreich, sondern auch durch die Umsetzung Brüsseler Richtlinien, die den Kreis der Abzuweisenden über die Jahre immer weiter eingeengt haben. Nun gilt Letzteres auch für die übrigen EU-Mitgliedsstaaten, doch müssen sich nur wenige von ihnen mit einer nennenswerten Zahl von Asylbewerbern auseinandersetzen, weil kaum ein Land die Versorgung von Zuwanderern so attraktiv ausgestaltet wie Deutschland. Während hierzulande nur rund 1,5% aller Antragsteller eine Anerkennung nach der Asyldefinition des Artikels 16a unseres Grundgesetzes erhalten, liegt die „Gesamtschutzquote“, also der Anteil derer, die nicht zurückgewiesen werden, bei deutlich mehr als einem Drittel aller Asylsuchenden. Dazu kommt ein weiteres Drittel, das zwar ausreisepflichtig ist, aber „geduldet“ wird. Die verbleibenden 30% aller Anträge werden im Zuge sogenannter formeller Entscheidungen ohne inhaltliche Prüfung als unbegründet abgelehnt, was allerdings selten zu einer unmittelbaren Abschiebung führt.

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Dienstag, 05 März 2019 03:37

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) auf der Suche nach links-grünen Stimmen?

in Politik

Berlin - In schöner Regelmäßigkeit wird aus linken Kreisen die Forderung laut, Heranwachsenden im Alter von 16 Jahren auf allen Ebenen das aktive Wahlrecht einzuräumen. Dahinter steckt eine ebenso simple wie durchschaubare Überlegung: Teenies sind leicht beeinflussbar und für sozialistische Ideologien besonders empfänglich, da sie in der Regel weder über selbst erwirtschaftetes Eigentum noch über ein Einkommen verfügen, aber jede Menge unausgegorener Ideen und naiver Flausen im Kopf haben. Sie sind deswegen auch ein leichtes Opfer für grüne Extremisten. Nun hat Katarina Barley den links-grünen Dauerbrenner neu aufgelegt. Was in einigen Bundesländern bei Landtagswahlen gilt, soll nach dem Willen der Bundesjustizministerin bald auch auf Bundesebene möglich sein. Es war der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder, der 1996 als Erster der süßen Verlockung erlag, seiner SPD in Niedersachsen mehr Stimmen zu verschaffen, indem er das aktive Wahlalter zumindest kommunal auf 16 Jahre senkte. Ein halbes Dutzend Bundesländer haben nachgezogen. Im linkssozialistischen Brandenburg sowie im tiefroten Bremen dürfen 16-Jährige sogar bei Landtagswahlen ihre Stimme abgeben, ebenso in Hamburg und in Schleswig-Holstein, wo die SPD-Regierungschefs Olaf Scholz und Torsten Albig 2013 ihre jeweiligen Mehrheiten für den Coup nutzten, die eigene Wählerbasis zu verbreitern, ohne einen einzigen Partei-Euro in teure Wahlwerbung investieren zu müssen. In Hessen machte der damalige Ministerpräsident Roland Koch dem von der links-grünen Vorgängerregierung veranstalteten Spuk kurz nach der Amtsübernahme ein Ende und hob das Wahlalter wieder an.

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