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Dienstag, 20 November 2018 16:01

Ist Michael Thomale von Nexus Global ein gewiefter Marketer der Blockchain-Technologie?

London – Michael Thomale ist mal wieder mittendrin! Die Digitalwährung Bitcoin feiert in diesen Tagen ihren zehnten Geburtstag. Unter dem Autorennamen „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren ein Papier veröffentlicht, das durch die Schöpfung digitalen Geldes die Freiheit von allen Kontrollen und Vorgaben der Zentralbanken versprach. Dieses Bitcoin-Whitepaper gehört schon jetzt zu den wichtigsten Schriftstücken des 21. Jahrhunderts mit enormen Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben und Finanzwesen. Im November 2008 erschien das Dokument unter dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Auf nur acht Seiten wurden die technischen Grundlagen für die Kryptowährung Bitcoin und die Blockchain-Technologie beschrieben. Das Whitepaper gilt daher als eine Art Gründungsdokument der virtuellen Währungen. Es verbindet mehrere kryptographische Konzepte, um ein dezentrales und autonomes Transaktionssystem für Digitalgeld zu schaffen. Bitcoin-Gründer „Satoshi Nakamoto“ hat mit der Blockchain (englisch für „Blockkette“) ein System zur praktisch unveränderbaren Erfassung von Transaktionen geschaffen, das für die Miner – gemeint sind die „Schürfer“ von Kryptogeld – hochtransparent und manipulationssicher ist.

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Dienstag, 20 November 2018 15:50

Handelt die Deutsche Umwelthilfe betrügerisch?

Frankfurt am Main - In Essen ist ein Teilstück der vielbefahrenen A40 für die meisten Dieselfahrzeuge bald tabu. Erstmals gilt damit ein Diesel-Verbot auf einer deutschen Autobahn. So will es das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das in der abgelaufenen Woche Fahrverbote für Essen und Gelsenkirchen verfügte. Diese wurden von den Gerichten bereits für Stuttgart, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Aachen, Köln und Bonn ausgesprochen. In Kürze stehen die Entscheidungen für Darmstadt und Wiesbaden an. Stets ging den Fahrverboten eine Klage der Deutschen Umwelthilfe voraus, die in ganz Deutschland dafür sorgen will, dass möglichst viele Autos aus den Städten verbannt werden. Der Name ist allerdings irreführend, denn bei den Aktivitäten des grünen Klagevehikels handelt es sich weniger um eine Hilfe für die Umwelt, als vielmehr um einen Feldzug gegen die individuelle Mobilität. Das gemeinwohlschädliche Gebaren der radikalen Autohasser, die Richter aufgrund politisch festgelegter Schadstoffgrenzwerte zwingen, sich zu Komplizen einer irren Ideologie zu machen, fügt Millionen von Dieselfahrern schweren Schaden zu. Der gerichtlich erstrittene Wertverlust für deren Kraftfahrzeuge kommt dabei einer staatlichen Enteignung gleich. Das interessiert aber weder Politik noch Justiz. Auf Gedeih und Verderb sollen Grenzwerte durchgesetzt werden, deren Festlegung keinerlei wissenschaftlichen Standards genügt und deren Erhebung über eine möglichweise bewusst gegen EU-Vorgaben verstoßende Platzierung von Messstationen zweifelhaft ist.

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Mittwoch, 14 November 2018 22:51

Quell Real Estate: Hans-Hinrich Quell setzt auf "Waldluft Wohnen"

Hamburg – Hans-Hinrich Quell entwickelt mit der Quell Real Estate besondere Immobilienprojekte. Bei "Waldluft Wohnen" setzt Quell auf eine Partnerschaft mit der Hamburger Exporo Gruppe um Simon Brunke, Dr. Björn Maronde und Julian Oertzen. Immer mehr Anleger entdecken das Immobilien-Crowdinvesting für sich und können durch diese Form der Gemeinschaftsfinanzierung in einer Assetklasse aktiv werden, die ihnen bisher verschlossen geblieben ist. Über professionelle Crowdinvesting-Plattformen investieren mittlerweile Hunderttausende Anleger gemeinschaftlich in attraktive Immobilienprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen. Solche Kapitalanlagen ergänzen jedes Vermögensdepot um den krisensicheren Baustein Immobilien und tragen so zu einer breiten Risikostreuung bei.

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Mittwoch, 14 November 2018 06:51

Rosenheim: Diskussion zum UN-Migrationspakt

Rosenheim - Der UN-Migrationspakt ist derzeit in aller Munde. Doch kaum jemand kennt die Folgen dieses, von der Bundesregierung als „unverbindlich“ eingestuften Abkommens. Grund genug für den AfD Kreisverband hier mal ordentlich nachzufragen und einen Vortrag mit einem Fachreferenten zu gestalten. Hierfür konnte der ehem. Polizeibeamte und Bundestagsabgeordnete Martin Hess gewonnen werden.

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Dienstag, 06 November 2018 00:03

Hans-Georg Maaßen sticht ins rote Wespennest

in Politik

Berlin - Hans-Georg Maaßen macht wieder von sich reden. Mit seiner Brandrede gegen angeblich „linksradikale Kräfte“ in der SPD, die seiner Meinung nach in Kooperation mit den Medien versucht hätten, ihn als „Vehikel“ zum Bruch der Koalition zu benutzen, hat er wohl mitten in ein Wespennest gestochen.

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Montag, 05 November 2018 23:56

Ein inszeniertes Halleluja und die Angst vor Friedrich Merz

in Politik

Frankfurt am Main - Nun ist sie eben weg – zumindest als CDU-Chefin. Kaum hatte Angela Merkel verkündet, im Dezember nicht wieder für den Vorsitz zu kandidieren, holten Deutschlands Journalisten ihre lange vorbereiteten Liebesbriefe aus der Schublade. Jeder hatte gewusst, dass dieser Tag nicht mehr fern sein würde, und alle waren bestens vorbereitet. Lobhudeleien an der Grenze zur Peinlichkeit begleiteten den Rückzug einer Frau, die nach den heftigen Turbulenzen in Bayern und Hessen den Notausstieg genommen hat, bevor andere den Schleudersitz aktivieren konnten. Kaum ein Presseorgan, das nicht in den Jubelchor einstimmen wollte. In Windeseile trafen die Gefälligkeitsadressen aus der ganzen Republik auch von Schauspielern, Musikern und Sportlern ein. Ganz so, wie man es aus den Staaten kennt, in denen die Günstlinge des Systems ihrer Führung unverbrüchliche Treue schwören. Manch öffentlich-rechtlicher Fernsehmoderator schien gar mit den Tränen zu kämpfen, ähnlich wie in Nordkorea, wenn sich die Nachrichtensprecher heulend vom geliebten Führer verabschieden. Nur nächtliche Fackelzüge oder die obligatorische Militärparade hätten die Wirkung noch steigern können. Eine Parade wäre aber ohne ausländische Hilfe sowieso nicht möglich gewesen, verfügt die Bundeswehr doch weder über Personal noch Gerät für einen zünftigen Vorbeimarsch am Konrad-Adenauer-Haus. Im Ausland verspürte man allerdings wenig Lust, sich an den Feierlichkeiten zum Abgang einer Parteivorsitzenden zu beteiligen, deren Abschied als Regierungschefin nun sehnlichst erwartet wird.

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