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Samstag, 24 Februar 2018 02:46

Essener Tafel unter Rassismusverdacht

in Politik

Essen - Wieder einmal ein politisierter Aufreger, der die deutschen Gemüter erhitzt. Die Essener Tafel will derzeit keine Ausländer mehr versorgen. Nahrungsmittel werden nur noch an Bedürftige mit deutschem Pass abgegeben. Jörg Sartor, der Vorsitzende des Vereins der Essener Tafel sieht sich nun den heftigsten Angriffen ausgesetzt, nachdem diese Meldung im Fernsehen Furore macht.

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Dienstag, 20 Februar 2018 12:43

Links-humanistische Journaille feiert sich selbst

in Medien

München - In der römischen Antike kannte man die Formel „do ut des“. Sie beschreibt das Verhältnis zu den Göttern: Man brachte den Göttern angemessene Opfer und erwartete eine Gegengabe oder ein Gegendienst. Diese Formel findet auch heute in der Justiz wie auch in der Politik ihre tägliche Anwendung.

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Montag, 19 Februar 2018 13:25

Junge Alternative: Damian Lohr führt nun AfD Nachwuchs an

in Politik

Büdingen - Damian Lohr, Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz und Redakteur der HESSEN DEPESCHE ist nun Bundesvorsitzender der JA. Am vergangenen Wochenende hat sich die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, in Büdingen in der Wetterau in der Werner-Zinnkann-Halle versammelt, um dort ihren Bundeskongress abzuhalten. Der Bundeskongress der Jugendorganisation ist eine Art Jugend-Bundesparteitag, auf dem unter anderem ein neuer Vorstand gewählt wird. Über 360 Mitglieder waren vor Ort.

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Montag, 19 Februar 2018 02:20

Bedingt abwehrbereit: Viel heiße Luft um Ursula von der Leyen

in Politik

Seligenstadt - Bedingt abwehrbereit, diese lustige Geschichte hatten wir bereits im Jahre 1962. Der damalige Superkanzler Konrad Adenauer ließ sich darauf zu dem weltbewegenden Ausspruch im Bundestag hinreißen:  „... wir haben einen Abgrund von Landesverrat im Lande“ . Daraus entstand die Spiegel-Affäre, die dem damaligen Verteidigungsminister F.J. Strauß das Amt gekostet hat. Danach wurde Kai-Uwe von Hassel im Januar 1963 als Minister der Verteidigung eingesetzt. Auch der Nachfolger hatte ein paar Schwierigkeiten wie aus der Karikatur zu entnehmen ist. So theatralisch ist es heute natürlich nicht mehr.

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Donnerstag, 15 Februar 2018 21:22

Freie Demokraten fordern dritte Start- und Landebahn am Münchner Flughafen

in Politik

München - Die bayerische Landesgruppe der FDP-Bundestagsfraktion hat sich heute zu ihrer Klausurtagung in München getroffen. Kernthemen waren konkrete Forderungen zur Energiepolitik sowie aktuelle Entwicklungen in Bayern. Heftig wurde dabei die Vorgabe von Markus Söder (CSU) kritisiert, die Entscheidung über den Bau der dritten Start- und Landebahn für den Münchner Flughafen weiter aufzuschieben. Dazu Landesgruppenchef Karsten Klein: „Der Ausbau des Münchner Flughafen ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in Bayern. Stillstand am Münchner Flughafen bedeutet einen enormen Rückschritt für die Metropolregion München und den Wirtschaftsstandort Bayern. Menschen und Unternehmen brauchen den Ausbau, wofür wir uns von Bundesseite aus stark machen werden. Bei unserer parlamentarischen Arbeit in Berlin setzen wir uns intensiv für bayerische Interessen ein und dazu gehört auch, dass der Ausbau des Münchner Flughafens keinem Wahlkampfmanöver von Herrn Söder zum Opfer fällt.“

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Dienstag, 13 Februar 2018 18:39

Maghrebiner - die besonders aggressiven Immigranten

in Politik

Berlin - Um Irritationen zu vermeiden, sei an dieser Stelle erklärt, mit wem wir es in der Überschrift zu tun haben. Unter Maghreb versteht man die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, aber auch Libyen und Mauretanien. Die Muslime gehörten zu den gefährlichsten Piraten- und Seeräuberstaaten, mit denen es Europa und sogar die USA über Jahrhunderte zu tun hatten. Ein Blick ins Geschichtsbuch klärt jeden auf, der sich ein Bild über den Islam, den Islamismus und deren aggressive Ausbreitung in Europa machen will. Ein Vergleich von damals mit heute lohnt sich.

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Montag, 12 Februar 2018 15:45

Den Knall nicht gehört: Angela Merkel will auch ohne Martin Schulz weiter regieren

in Politik

Berlin - Immer noch ringt der Politzirkus mit dem Ergebnis der lange vergangenen Bundestagswahl. Vor allem aber ringt er mit sich selbst. Kaum auszudenken, wenn auch der zweite Versuch, eine Mehrheit zum Regieren zu organisieren, in die Hose ginge. Für Deutschland wäre es ein Segen, doch für die Untoten der Wahlverlierer wäre es das tatsächliche Ende. Zwar sieht die neue “Große Koalition”, die keine mehr ist, nur noch einer dreieinhalbjährigen Amtszeit entgegen, doch lassen die angekündigten Vorhaben selbst für den verkürzten Regierungsabschnitt Schlimmes befürchten. Insbesondere die offenkundigen Sympathien für den Umbau Europas zu einem sozialistischen Zentralstaat nach französischem Vorbild und der erklärte Wille, auch künftig auf die Durchsetzung des Asylrechts zu verzichten, machen Angst. Es droht die Fortsetzung des Irrwegs statt der Umkehr aus der Sackgasse, die weitere Spaltung der Gesellschaft statt der Stärkung der Demokratie. Merkel & Co. gleichen Zombies, die scheinbar ziellos umherirren. Dabei haben sie in Wirklichkeit einen grausamen Plan und tarnen sich lediglich mit ihrer vermeintlichen Schwerfälligkeit. Mit Einigkeit und Entschlossenheit wäre ihnen vielleicht beizukommen, doch statt die eigene Überzahl zu nutzen, hoffen die verängstigten Bürger verschont zu bleiben, wenn sie nicht auffallen und ihnen nicht in die Quere kommen. Besonders naive Zeitgenossen glauben die Dinge zum Guten wenden zu können, indem sie sich mit den “lebenden Toten” gemein machen – und laufen schon bald selbst als Zombies mit ihnen herum.

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Samstag, 10 Februar 2018 00:18

Jäderberg & Cie: Wie Peter Jäderberg Investoren lockt - trotz oder mit Quintis

Hamburg - Peter Jäderberg ist ein Investor. Er investiert große Summen in Plantagen. Indisches Sandelholz, ein gefragtes Produkt auf dem Weltmarkt, ist dabei sein undurchschaubares Geheimnis. Nun investiert er aber scheinbar nicht den Bausparvertrag seiner Oma in dieses Vorhaben, sondern sammelt sehr werbewirksam kleine und mittlere Investoren, die ihm vertrauen sollen.

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Freitag, 09 Februar 2018 03:34

Aras Group DWC LLC und Frank Kahn geben Frieder C. Löhrer Schützenhilfe

Dubai - Frieder C. Löhrer ist einer der namhaftesten Manager der deutschen Industrie. Der bekennende Freie Demokrat war schon beim WHO IS WHO der deutschen und der österreichischen Wirtschaft unter Vertrag. Per Zufall gelang Löhrer bei einem Investitionsprojekt per Empfehlung an die in Dubai ansässige Aras Group DWC LLC. Die Araber am Golf investieren in Projekte auch in Mitteleuropa. Vor Ort betreut bei Aras der gebürtige Deutsche Frank Kahn Anfragen aus Europa. Und eine solche kam auch von Frieder Löhrer zu einem im Volumen 50 Millionen Euro umfassendes Projekt.

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